Länderspiele im September

Löw verzichtet auf Bayern-Quartett - Aber Comeback von zwei Topspielern

Für die Länderspiele im September kann Bundestrainer Joachim Löw (Mitte) nicht auf alle Nationalspieler setzen.

Für die Länderspiele im September kann Bundestrainer Joachim Löw (Mitte) nicht auf alle Nationalspieler setzen.

Bild: Robert Michael/dpa

Für die Länderspiele im September kann Bundestrainer Joachim Löw (Mitte) nicht auf alle Nationalspieler setzen.

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Auf hoch belastete Nationalspieler muss Bundestrainer Joachim Löw bei den September-Länderspielen verzichten. Doch auf zwei Fußballer kann er wieder zählen.

Für die Länderspiele im September kann Bundestrainer Joachim Löw (Mitte) nicht auf alle Nationalspieler setzen.
dpa
21.08.2020 | Stand: 17:37 Uhr

Bundestrainer Joachim Löw verzichtet für den Länderspielauftakt auf vier Bayern-Profis um Kapitän Manuel Neuer und die Leipzig-Profis Marcel Halstenberg und Lukas Klostermann. Die Münchner Niklas Süle und Leroy Sané sollen hingegen nach ihren Kreuzbandrissen erstmals wieder zum Aufgebot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in den Partien der Nations League am 3. September in Stuttgart gegen Spanien und drei Tage später in Basel gegen die Schweiz gehören.

Hoch belastete Nationalspieler nicht bei September-Länderspielen

"Die durch die Fortsetzung der zurückliegenden Bundesligasaison und die Teilnahme am Finalturnier in Lissabon hoch belasteten Nationalspieler werden wir für die September-Länderspiele nicht nominieren. Ihnen wollen wir die nötige Regenerationszeit geben. Konkret gilt dies für Manuel Neuer, Joshua Kimmich, Serge Gnabry und Leon Goretzka vom FC Bayern sowie Marcel Halstenberg und Lukas Klostermann von RB Leipzig", sagte Löw am Freitag in einem Interview auf der DFB-Homepage.

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PSG-Fußballer Kehrer und Draxler sollen spielen

Thilo Kehrer und Julian Draxler von Paris Saint-Germain, die am Sonntag gegen den FC Bayern um den Champions-League-Sieg spielen, sollen hingegen zum Kader gehören. "Alle hatten Phasen, in denen sie nicht regelmäßig gespielt haben. Sie müssen wieder in einen Trainings- und Wettkampfrhythmus kommen", sagte Löw über das Duo und auch über Süle und Sané.

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