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Ende der Geisterspiele

So soll der Probebetrieb in den Stadien funktionieren

Der FC Bayern München darf beim Eröffnungsspiel gegen Schalke vor 7.500 Zuschauern in der Allianz Arena spielen.

Der FC Bayern München darf beim Eröffnungsspiel gegen Schalke vor 7.500 Zuschauern in der Allianz Arena spielen.

Bild: Matthias Balk, dpa

Der FC Bayern München darf beim Eröffnungsspiel gegen Schalke vor 7.500 Zuschauern in der Allianz Arena spielen.

Bild: Matthias Balk, dpa

Der Probebetrieb im Fußball läuft an: Künftig dürfen 20 Prozent der Sportstätten wieder belegt werden. Im Eishockey überwiegt jedoch die Enttäuschung.

Der FC Bayern München darf beim Eröffnungsspiel gegen Schalke vor 7.500 Zuschauern in der Allianz Arena spielen.
Von Florian Eisele, Milan Sako und Robert Götz
17.09.2020 | Stand: 10:12 Uhr

Möglich macht das der Testbetrieb, den Bund und Länder beschlossen haben: Bis Ende Oktober sind in allen Profisportarten Fans zugelassen, die Grenze liegt bei 20 Prozent der jeweiligen Stadion-Kapazität. Beim FC Bayern wären das 15.000 Fans, beim FC Augsburg bis zu 6.000 Anhänger. Funktionieren soll dies mit Hygiene-Regeln innerhalb des Stadions und auch nur dann, wenn das Infektionsgeschehen am Standort beherrschbar ist.

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