Skispringen

Vierschanzentournee: Olympiasieger Wellinger hat den Wettbewerb abgehakt

Andreas Wellinger sieht keine großen Chancen bei der Vierschanzentournee.

Andreas Wellinger sieht keine großen Chancen bei der Vierschanzentournee.

Bild: Daniel Karmann, dpa (Archivbild)

Andreas Wellinger sieht keine großen Chancen bei der Vierschanzentournee.

Bild: Daniel Karmann, dpa (Archivbild)

Der Olympiasieger Andreas Wellinger hat die Vierschanzentournee schon nach der zweiten Station abgehakt. Nur die besten Sechs dürfen nach Österreich fahren.
Andreas Wellinger sieht keine großen Chancen bei der Vierschanzentournee.
dpa
01.01.2021 | Stand: 09:12 Uhr

Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger hat die Vierschanzentournee schon nach der zweiten Station abgehakt. Der 25 Jahre alte Bayer verpasste an Silvester die Qualifikation für das Neujahrsspringen am Freitag (14 Uhr/ARD und Eurosport) in Garmisch-Partenkirchen und rechnet auch nicht damit, für die beiden Stationen in Österreich noch berücksichtigt zu werden. "Ich bin so realistisch, dass die besten Sechs fahren, und da gehöre ich momentan nicht dazu", sagte Wellinger nach einem weiteren schwachen Sprung auf der Großen Olympiaschanze.

Wellinger hatte einen Kreuzbandriss

Der frühere Leistungsträger des deutschen Teams steckt nach einem Kreuzbandriss in einer Formkrise und hat in diesem Winter noch keine Weltcup-Punkte gesammelt. "Früher oder später geht der Knoten wieder auf", sagte Wellinger. Bundestrainer Stefan Horngacher muss zur Tournee-Halbzeit sein Aufgebot von zwölf auf sechs Skispringer reduzieren.

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