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Eishockey Oberliga

Wegen Corona: Ist die Zukunft des ECDC Memmingen gefährdet?

Drei, die an einem Strang ziehen (von links): ECDC-Vorsitzender Helge Pramschüfer, Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl und Sven Müller (Sportlicher Leiter der Indians).

Drei, die an einem Strang ziehen (von links): ECDC-Vorsitzender Helge Pramschüfer, Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl und Sven Müller (Sportlicher Leiter der Indians).

Bild: Siegfried Rebhan

Drei, die an einem Strang ziehen (von links): ECDC-Vorsitzender Helge Pramschüfer, Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl und Sven Müller (Sportlicher Leiter der Indians).

Bild: Siegfried Rebhan

Wegen Corona wären bei Heimspielen nur 360 Zuschauer zugelassen. Das würde den Verein in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Wen die Verantwortlichen um Hilfe bitten.
30.07.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Sven Müller redet nicht lange um den heißen Brei herum: „1500 Zuschauer weniger pro Spiel: Das wäre eine Katastrophe für unseren Verein“, sagt der Sportliche Leiter des ECDC Memmingen. Der Eishockey-Oberligist hat an diesem heißen Nachmittag zu einem Pressegespräch in einen kühlen Konferenzraum in der Stadthalle geladen. Dabei geht es um nichts weniger als um die Zukunft des Memminger Eishockeysports – die in Zeiten der Corona-Pandemie gefährdet ist.

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