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Urteil

Brustimplantate: TÜV muss tausende Frauen entschädigen

Ein Brustimplantat des französischen Herstellers PIP.

Ein Brustimplantat des französischen Herstellers PIP.

Bild: Gerard Julien/AFP/dpa

Ein Brustimplantat des französischen Herstellers PIP.

Bild: Gerard Julien/AFP/dpa

Einem Pariser Gericht zufolge trägt der TÜV Rheinland die Verantwortung für minderwertige Brustimplantate, die Frauen aus aller Welt eingesetzt wurden. Doch der TÜV sieht sich im Recht.
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Von Birgit Holzer
21.05.2021 | Stand: 14:29 Uhr

Das Urteil ist unmissverständlich und es gibt tausenden Frauen endlich Hoffnung auf Schadenersatz: Nicht nur das ehemalige französische Unternehmen Poly Implant Prothèse (PIP), das jahrelang minderwertige Brustimplantate hergestellt hat, ist verantwortlich für das Leid der Betroffenen, denen diese eingesetzt wurden. Sondern auch der TÜV Rheinland, der die fehlerhaften Prothesen als gefahrenfrei eingestuft hatte.

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