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Coronavirus

Die Akte Ischgl: Wer trägt die Schuld am Corona-Hotspot?

ARCHIV - 30.04.2018, Österreich, Ischgl: Die Sängerin Helene Fischer gibt beim bisher größten Top of the Mountain Closing Konzert in der Skimetropole Ischgl vor 26.000 Besuchern ein zweistündiges Konzert auf 2320 Höhenmetern. (zu dpa-Korr "Ischgls Leid - Vom Après-Ski-Mekka zur Corona-Keimzelle") Foto: Felix Hörhager/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit

Die Party ist vorerst vorbei im Partyort Ischgl. Denn von Après-Ski-Bars wie dem berühmt-berüchtigten „Kitzloch“ verbreitete sich das Coronavirus in Europa.

Bild: Felix Hörhager/dpa

Die Party ist vorerst vorbei im Partyort Ischgl. Denn von Après-Ski-Bars wie dem berühmt-berüchtigten „Kitzloch“ verbreitete sich das Coronavirus in Europa.

Bild: Felix Hörhager/dpa

Ischgl wurde zu einem Hotspot der Corona-Pandemie in Europa. Doch wer trägt die Schuld daran? Ein Besuch beim Inhaber des Après-Ski-Lokals "Kitzloch".

Von Werner Reisinger
22.05.2020 | Stand: 06:30 Uhr

Zumindest einmal durchatmen kann nun Bernhard Zangerl. Den Inhaber des berüchtigt-berühmten Après-Ski-Lokals „Kitzloch“ in Ischgl erreichen wir bei der Arbeit für den elterlichen Hof. „Weidezäune reparieren, die Schafe versorgen“, das sei nun zu erledigen. Der Almauftrieb Ende Mai für das Vieh ist vorzubereiten. Im Sommer ist das Lokal immer geschlossen.

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