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Corona-Sonderweg

Entkommt Schweden der zweiten Corona-Welle?

Ist der schwedische Sonderweg in der Corona-Krise der richtige? Schwedens Staatsepidemiologe Anders Tegnell wird von Fans der schwedischen Corona-Strategie verehrt. Die Gegner geben ihm die Schuld an den hohen Todeszahlen im Land.

Ist der schwedische Sonderweg in der Corona-Krise der richtige? Schwedens Staatsepidemiologe Anders Tegnell wird von Fans der schwedischen Corona-Strategie verehrt. Die Gegner geben ihm die Schuld an den hohen Todeszahlen im Land.

Bild: picture alliance/Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa (Symbolfoto)

Ist der schwedische Sonderweg in der Corona-Krise der richtige? Schwedens Staatsepidemiologe Anders Tegnell wird von Fans der schwedischen Corona-Strategie verehrt. Die Gegner geben ihm die Schuld an den hohen Todeszahlen im Land.

Bild: picture alliance/Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa (Symbolfoto)

In Schweden sind die Corona-Fallzahlen niedriger als anderswo in Europa. War der Sonderweg richtig? Für die hohen Todesraten gibt es eine umstrittene Erklärung.
23.09.2020 | Stand: 07:43 Uhr

Allerdings kommt die schwedische Statistik von einem hohen Niveau: Obwohl die Kurve wochenlang fast nur nach unten zeigte, liegt Schweden bei der 7-Tages-Infektionsrate derzeit bei etwa demselben Wert wie in Deutschland. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität infizierten sich in den vergangenen sieben Tagen in der Bundesrepublik rund 15 Menschen pro 100 000 Einwohner mit Covid-19, in Schweden waren es 17 im Schnitt (aktuelle Zahlen lesen Sie täglich in unserem Newsblog).

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