Bombendrohung

Magdeburger Landtag nach Bombendrohung geräumt

Ein Polizeibeamter untersucht mit einem Sprengstoffspürhund den Außenbereich des Landtags von Sachsen-Anhalt. Das Hauptgebäude des Landtags von Sachsen-Anhalt ist geräumt worden. Zuvor war über ein zentrales Postfach per E-Mail eine Bombendrohung eingegangen.

Ein Polizeibeamter untersucht mit einem Sprengstoffspürhund den Außenbereich des Landtags von Sachsen-Anhalt. Das Hauptgebäude des Landtags von Sachsen-Anhalt ist geräumt worden. Zuvor war über ein zentrales Postfach per E-Mail eine Bombendrohung eingegangen.

Bild: Ronny Hartmann, dpa

Ein Polizeibeamter untersucht mit einem Sprengstoffspürhund den Außenbereich des Landtags von Sachsen-Anhalt. Das Hauptgebäude des Landtags von Sachsen-Anhalt ist geräumt worden. Zuvor war über ein zentrales Postfach per E-Mail eine Bombendrohung eingegangen.

Bild: Ronny Hartmann, dpa

Das Hauptgebäude des Landtags von Sachsen-Anhalt ist am Montagmittag geräumt worden. Zuvor war per E-Mail eine Bombendrohung eingegangen.
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dpa
10.01.2022 | Stand: 19:40 Uhr

Das Hauptgebäude des Landtags von Sachsen-Anhalt ist am Montagmittag geräumt worden. Zuvor war über ein zentrales Postfach per E-Mail eine Bombendrohung eingegangen, wie eine Sprecherin des Parlaments der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. "Die Polizei ist vor Ort." Die Landtagsabgeordneten und alle Mitarbeiter waren per Lautsprecherdurchsage gebeten worden, das Gebäude zu verlassen. "Mittlerweile stehen auf dem Domplatz ein paar Dutzend Leute und warten", sagte die Sprecherin unmittelbar nach der Räumung.

Magdeburger Landtag nach Bombendrohung geräumt

Die Polizei in Magdeburg bestätigte am Nachmittag eine Bombendrohung durch "eine bislang unbekannte Person". Daraufhin sei das Landtagsgebäude "umgehend geräumt" worden. "Parallel zu den sofort eingeleiteten polizeilichen gefahrenabwehrenden Maßnahmen werden Sprengstoffspürhunde für die Absuche nach etwaigen explosionsfähigen Gegenständen eingesetzt", teilte eine Sprecherin des Polizeireviers Magdeburg mit.

Nach Polizeiangaben vom Abend wurden dabei keinerlei Anhaltspunkte gefunden, die auf eine tatsächliche Sprengung hinweisen. Die Polizei ermittle nun gegen den unbekannten Hinweisgeber, hieß es weiter.

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