Corona-Pandemie

Spahn zurückhaltend hinsichtlich Lockerungen ab Mitte Februar

Gibt sich zurückhaltend, was die Lockerungen nach dem Lockdown angeht: Gesundheitsminister Jens Spahn.

Gibt sich zurückhaltend, was die Lockerungen nach dem Lockdown angeht: Gesundheitsminister Jens Spahn.

Bild: Kay Nietfeld, dpa

Gibt sich zurückhaltend, was die Lockerungen nach dem Lockdown angeht: Gesundheitsminister Jens Spahn.

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Der Lockdown geht bis Mitte Februar - kommende Woche wird entschieden, ob er verlängert wird. Gesundheitsminister Spahn will nicht von Lockerungen sprechen.
Gibt sich zurückhaltend, was die Lockerungen nach dem Lockdown angeht: Gesundheitsminister Jens Spahn.
dpa
04.02.2021 | Stand: 06:32 Uhr

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich zurückhaltend zu möglichen Lockerungen der Corona-Infektionsschutzregeln ab Mitte Februar geäußert. "Die Zahlen sind ermutigend, es gibt bei den Neuinfektionen einen spürbaren Trend nach unten. Aber man kann noch nicht abschließend sagen, wo wir am 14. Februar stehen", sagte Spahn den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstag). Vor dem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten werde das Robert Koch-Institut erste Ergebnisse dazu mitteilen, wie sich die Mutationen des Coronavirus bisher verbreiteten. Bei dem Treffen am Mittwoch kommender Woche soll darüber entschieden werden, ob der zunächst bis 14. Februar befristete Lockdown verlängert wird. (Lesen Sie auch: Drosten: Erst nach Ostern verändern Corona-Impfungen die Pandemie)

Spahn: Zuerst sind Schulen und Kitas dran

Spahn sagte weiter: "Wir brauchen einen verantwortungsvollen Übergang vom Lockdown in einen neuen Normalzustand." Aus seiner Sicht seien zuerst Kitas und Schulen dran. "Und danach wird nach und nach auch in anderen Bereichen gelockert." Ob das schon ab dem 15. Februar oder erst später gehe, werde nächste Woche entschieden. Die Stufenpläne, die manche Bundesländer erarbeiteten, halte er für klug. "Man muss regional unterschiedlich agieren und reagieren können", meinte der Gesundheitsminister. "Wir können nicht den ganzen Winter in diesem harten Lockdown bleiben. Das würden wir nicht gut aushalten als Gesellschaft."

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