Nach US-Wahl

Trump vergleicht US-Wahl mit Abstimmung in einem "Dritte-Welt-Land"

US-Präsident Donald Trump weigert sich allerdings weiterhin, seine Niederlage einzugestehen.

US-Präsident Donald Trump weigert sich allerdings weiterhin, seine Niederlage einzugestehen.

Bild: picture alliance/dpa/AP | Patrick Semansky

US-Präsident Donald Trump weigert sich allerdings weiterhin, seine Niederlage einzugestehen.

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US-Präsident Donald Trump hat seine Betrugsvorwürfe bei der Wahl erneuert und die Abstimmung mit der in einem Entwicklungsland verglichen.
US-Präsident Donald Trump weigert sich allerdings weiterhin, seine Niederlage einzugestehen.
dpa
07.12.2020 | Stand: 20:47 Uhr

"Die Wahl war total manipuliert", sagte Trump am Montag bei einer Zeremonie im Weißen Haus. "Es ist eine Schande für unser Land, es ist wie ein Dritte-Welt-Land." Der Republikaner Trump hatte die Wahl am 3. November gegen seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden verloren.

Trump weigert sich allerdings weiterhin, seine Niederlage einzugestehen. Er sieht sich durch massiven Wahlbetrug um seinen Sieg gebracht, hat dafür aber keine Beweise vorgelegt. Dutzende Klagen seiner Anwälte haben bislang nicht dazu geführt, dass sich die Ergebnisse in wichtigen Bundesstaaten änderten.

Justizminister William Barr hatte vergangene Woche gesagt, es gebe keine Beweise für Wahlbetrug in einem Ausmaß, das das Ergebnis ändern würde. (Lesen Sie auch: Trump: Persönlicher Anwalt Rudy Giuliani positiv auf Corona getestet)