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Bundestagswahl 2021

Wahlsieger AfD: Warum tickt der Osten auch 31 Jahre nach der Wiedervereinigung noch anders?

Wahlplakate der AfD in Dresden. Die AfD wurde in Sachsen stärkste Kraft.

Wahlplakate der AfD in Dresden. Die AfD wurde in Sachsen stärkste Kraft.

Bild: dpa

Wahlplakate der AfD in Dresden. Die AfD wurde in Sachsen stärkste Kraft.

Bild: dpa

Hat der Osten Deutschlands ein Demokratieproblem? Auf Spurensuche bei AfD-Wahlgewinner Matthias Moosdorf und CDU-Verlierer Carsten Körber in Zwickau in Sachsen.
04.10.2021 | Stand: 05:58 Uhr

Der Osten ist ausgetickt, mal wieder. Bei der Wahl kürzlich hat er sein eigenes Klischee bestätigt: Dunkeldeutschland, wo Rechtsradikale den Ton angeben. Haben sich doch auf der politischen Karte beispielsweise Teile Thüringens und Sachsens AfD-blau gefärbt. Immerhin 14 Direktmandate hat die Partei in den beiden Freistaaten erobert. Dunkeldeutschland, wo die Menschen keine Fremden wollen. Dunkeldeutschland, wo es jetzt endlich für alle Arbeit gibt und dennoch der Frust gärt.

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