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18.750 Traktoren verkauft

AGCO/Fendt will weiter wachsen: Was bedeutet das für Marktoberdorf?

Mit bis zu 673 PS starken Raupenschleppern will AGCO/Fendt das leistungsstärkste Segment erweitern. Sie sind für Großbetriebe in Europa vorgesehen, sollen aber vor allem in Nord- und Südamerika den Marktanteil steigern.

Mit bis zu 673 PS starken Raupenschleppern will AGCO/Fendt das leistungsstärkste Segment erweitern. Sie sind für Großbetriebe in Europa vorgesehen, sollen aber vor allem in Nord- und Südamerika den Marktanteil steigern.

Bild: Mathias Wild

Mit bis zu 673 PS starken Raupenschleppern will AGCO/Fendt das leistungsstärkste Segment erweitern. Sie sind für Großbetriebe in Europa vorgesehen, sollen aber vor allem in Nord- und Südamerika den Marktanteil steigern.

Bild: Mathias Wild

Der Marktoberdorfer Traktorenhersteller AGCO/Fendt sieht in Nord- und Südamerika einen großen Markt. Was das für den Stammsitz im Ostallgäu bedeuten könnte.
08.10.2020 | Stand: 06:49 Uhr

Es war die letzte Pressekonferenz des Marktoberdorfer Traktorenherstellers AGCO/Fendt, die Martin Richenhagen gestern besucht hat. Und sie mündete beinahe in eine, wenn auch etwas unkonventionell formulierte Liebeserklärung für das Unternehmen und den Standort. Da sagte der Chef des amerikanischen Mutterkonzerns AGCO klipp und klar: „Wir haben bei Fendt die besten Produkte, die beste Mannschaft.“ Fendt werde eine „unglaublich wichtige Rolle“ in der neuen Strategie von AGCO einnehmen.

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