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"Dieselloch" Allgäu

Bahn im Allgäu: Wird jetzt die nächste Strecke elektrifiziert?

Noch gilt das Allgäu als größtes „Dieselloch“ im deutschen Schienen-Netz. Das bundesdeutsche Bahnnetz ist zu 61 Prozent elektrifiziert. Ziel der Regierung ist ein Elektrifizierungsgrad von 70 Prozent bis 2025. Das Foto zeigt eine Diesel-Triebwagengarnitur bei Waltenhofen-Oberdorf südlich von Kempten.

Noch gilt das Allgäu als größtes „Dieselloch“ im deutschen Schienen-Netz. Das bundesdeutsche Bahnnetz ist zu 61 Prozent elektrifiziert. Ziel der Regierung ist ein Elektrifizierungsgrad von 70 Prozent bis 2025. Das Foto zeigt eine Diesel-Triebwagengarnitur bei Waltenhofen-Oberdorf südlich von Kempten.

Bild: Matthias Becker

Noch gilt das Allgäu als größtes „Dieselloch“ im deutschen Schienen-Netz. Das bundesdeutsche Bahnnetz ist zu 61 Prozent elektrifiziert. Ziel der Regierung ist ein Elektrifizierungsgrad von 70 Prozent bis 2025. Das Foto zeigt eine Diesel-Triebwagengarnitur bei Waltenhofen-Oberdorf südlich von Kempten.

Bild: Matthias Becker

Vorplanungen für die Elektrifizierung der Illertalbahn zwischen Ulm und Kempten haben begonnen. Das kostet der Ausbau - und wer wird das bezahlen?
01.02.2021 | Stand: 21:32 Uhr

Bayerns Bahn-Konzernbevollmächtigter Klaus-Dieter Josel bezeichnet die Ende vergangenen Jahres abgeschlossene Elektrifizierung der Strecke München-Lindau als „Trendwende“. „Weitere Strecken werden schon bald folgen – in anderen Teilen des Freistaats genauso wie im Allgäu“, sagt Josel. Nächster „Meilenstein“ soll die Elektrifizierung der Illertalbahn Ulm-Kempten sein, samt der Stichstrecke von Senden nach Weißenhorn.

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