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Buchloe

Eltern in der Corona-Krise: „Ein Kind unterrichten und eins bespaßen“

Schulsachen

Chaos auf dem Küchentisch: Der ersetzt in vielen Familien neuerdings sowohl Schulbank als auch Spielecke, ohne zur Mittagszeit seine eigentliche Funktion zu vernachlässigen. Dass es dort auch mal dicke Luft gibt, ist vorprogrammiert.

Bild: Alexandra Hartmann

Chaos auf dem Küchentisch: Der ersetzt in vielen Familien neuerdings sowohl Schulbank als auch Spielecke, ohne zur Mittagszeit seine eigentliche Funktion zu vernachlässigen. Dass es dort auch mal dicke Luft gibt, ist vorprogrammiert.

Bild: Alexandra Hartmann

Die Corona-Krise bringt besonders für Familien Konfliktpotenzial mit sich. Eine Buchloer Mutter erzählt, wie sie mit Schichtarbeit und Betreuung umgeht.
10.05.2020 | Stand: 16:54 Uhr

Auf dem Esstisch im Wohnraum türmen sich Schulhefte, Bücher, Stifte, Spielsachen und Puzzleteile. Daran sitzen zwei Mädchen: Die Neunjährige besucht die dritte Klasse der Comenius Grundschule in Buchloe und muss nun zuhause lernen, die Jüngere ist sechs Jahre alt und geht normalerweise in eine Kindertagesstätte. Normalerweise. Zurzeit läuft wegen der Corona-Pandemie in vielen Familien allerdings nichts normal.

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