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„Irgendwann ist das Pensum nicht mehr zu schaffen“

Pakete und Päckchen ohne Ende: Was ein Allgäuer Postbote in Corona-Zeiten erlebt

Postbote Jörg Bitter

Die Ladefläche des Elektrofahrzeugs (sogenannter Street-Scooter) ist bis unters Dach voll. Jörg Bitter hat die Päckchen und Pakete entsprechend seiner Tour eingeladen.

Bild: Claudia Goetting

Die Ladefläche des Elektrofahrzeugs (sogenannter Street-Scooter) ist bis unters Dach voll. Jörg Bitter hat die Päckchen und Pakete entsprechend seiner Tour eingeladen.

Bild: Claudia Goetting

Jörg Bitter (24) bringt Briefe und Pakete zu Kunden in Buchloe und Umgebung. Die Arbeit hat sich durch Corona verändert. Warum sie ihm trotzdem viel Spaß macht.
21.03.2021 | Stand: 17:57 Uhr

Quasi lautlos rollt das knallgelbe Elektrofahrzeug in den Werdenfelser Weg in Buchloe. Jörg Bitter steigt aus, öffnet die Klappe zur Ladefläche, greift zielgerichtet nach einem Päckchen, läuft Richtung Tür eines Mehrfamilienhauses und klingelt. Als der Summer geht, verschwindet er mit Maske im Inneren und kommt kurze Zeit später wieder heraus. Auftrag erfolgreich erfüllt. Weiter geht’s. Jörg Bitter ist Postbote – oder wie es offiziell heißt Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen und in Buchloe und einem Umkreis von etwa 15 Kilometern unterwegs. Die Corona-Pandemie hat die Arbeit von Jörg Bitter und seinen Kollegen ziemlich verändert.

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