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Oberallgäuer Hotel klagt gegen Versicherung

Wegen Betriebsschließung während erster Corona-Welle: Allgäuer Hotel fordert 2,79 Millionen Euro

Ein Allgäuer Hotel fordert 2,79 Millionen Euro von seiner Versicherung wegen des Betriebsausfalls im Frühjahr. Doch die Versicherung weigert sich das Geld zu zahlen. Jetzt liegt der Fall bei Gericht.

Ein Allgäuer Hotel fordert 2,79 Millionen Euro von seiner Versicherung wegen des Betriebsausfalls im Frühjahr. Doch die Versicherung weigert sich das Geld zu zahlen. Jetzt liegt der Fall bei Gericht.

Bild: Matthias Becker

Ein Allgäuer Hotel fordert 2,79 Millionen Euro von seiner Versicherung wegen des Betriebsausfalls im Frühjahr. Doch die Versicherung weigert sich das Geld zu zahlen. Jetzt liegt der Fall bei Gericht.

Bild: Matthias Becker

Ein Allgäuer Hotel fordert 2,79 Millionen Euro wegen der Schließung während der ersten Corona-Welle. Darum stehen die Chancen auf die Schadensersatzzahlung gut.
17.11.2020 | Stand: 08:51 Uhr

Über 100 Allgäuer Hoteliers und Gastwirte liegen derzeit im Clinch mit Versicherungen. Es geht um Forderungen nach Betriebsschließungen im Zusammenhang mit der ersten Corona-Welle, als die meisten gastronomischen Betriebe und Hotels vom 18. März bis Ende Mai dicht waren (wir berichteten) . Viele Betriebe hatten sich gegen die so entstandenen Umsatzausfälle versichert – oft für einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen.

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