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Christbäume

So hält der Christbaum länger: Ein Oberallgäuer Händler gibt Tipps

Manfred Spieler (rechts) verkauft schon seit 30 Jahren Weihnachtsbäume im Oberallgäu. Am meisten gefragt sind in diesem Jahr wieder Nordmanntannen. „Rund 90 Prozent unserer Kunden entscheiden sich für diesen Baum“, berichtet Spieler.

Manfred Spieler (rechts) verkauft schon seit 30 Jahren Weihnachtsbäume im Oberallgäu. Am meisten gefragt sind in diesem Jahr wieder Nordmanntannen. „Rund 90 Prozent unserer Kunden entscheiden sich für diesen Baum“, berichtet Spieler.

Bild: Werner Kempf

Manfred Spieler (rechts) verkauft schon seit 30 Jahren Weihnachtsbäume im Oberallgäu. Am meisten gefragt sind in diesem Jahr wieder Nordmanntannen. „Rund 90 Prozent unserer Kunden entscheiden sich für diesen Baum“, berichtet Spieler.

Bild: Werner Kempf

Christbaumkauf: Ein Händler gibt Tipps, was man tun muss, damit der Baum nicht zu schnell nadelt. Naturschützer raten zur Fichte aus heimischen Wäldern.
10.12.2020 | Stand: 15:53 Uhr

Auch wenn es sich historisch nicht exakt belegen lässt: Die Erzählung von Stall und Krippe könnte so gewesen sein. In der Bibel steht jedoch nichts von Kerzen und Kugeln. Man kann sogar sicher sein, dass vor 2000 Jahren rund um Bethlehem weder Nordmanntanne noch Blaufichte wuchsen. Und dennoch kaufen in diesen Tagen wieder viele Oberallgäuer einen Christbaum, um ihn an Heiligabend zu schmücken. „Fast 90 Prozent wollen eine Nordmanntanne“, sagt Manfred Spieler aus Heiligkreuz. Er verkauft seit 30 Jahren Weihnachtsbäume im Oberallgäu. In der Corona-Krise sind viele Menschen in Bayern in diesem Jahr sogar besonders früh dran beim Kauf ihres Christbaums.

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