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Zwischen Leben und Tod

Arbeiten im Notfallzentrum: „Man hasst oder man liebt es“

Stress ist für Alexandra Romberg ganz normaler Alltag. Gern hätte sie mehr Zeit für die einzelnen Patienten. Trotzdem liebt die Stationsleiterin des Notfallzentrums am Klinikum Kaufbeuren ihren Job.

Stress ist für Alexandra Romberg ganz normaler Alltag. Gern hätte sie mehr Zeit für die einzelnen Patienten. Trotzdem liebt die Stationsleiterin des Notfallzentrums am Klinikum Kaufbeuren ihren Job.

Bild: Mathias Wild

Stress ist für Alexandra Romberg ganz normaler Alltag. Gern hätte sie mehr Zeit für die einzelnen Patienten. Trotzdem liebt die Stationsleiterin des Notfallzentrums am Klinikum Kaufbeuren ihren Job.

Bild: Mathias Wild

Alexandra Romberg ist Stationsleiterin am Kaufbeurer Notfallzentrum. Ausnahmesituationen gehören dort zum Alltag. Warum sie ihren Job gerade deshalb gern macht.

16.09.2021 | Stand: 17:41 Uhr

Manchmal sind es nur wenige Minuten, die darüber entscheiden, ob ein Mensch überlebt – etwa nach einem Unfall oder einem Herzinfarkt. Auch in stressigen Momenten müssen Ärzte und Pflegekräfte deshalb einen kühlen Kopf bewahren und sofort reagieren, wenn es um Leben und Tod geht. Über solche Ausnahmesituationen, die für sie normaler Arbeitsalltag sind, hat die AZ mit Alexandra Romberg, Stationsleiterin des Notfallzentrums am Klinikum Kaufbeuren, gesprochen.

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