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„In unserem Familienalltag ist alles auf Kante genäht"

Ein täglicher Kampf - Eine Ostallgäuer Familie berichtet aus ihrem Alltag mit einem chronisch kranken Kind

Fabian Schwenninger wird von Prof. Dr. Markus Rauchenzauner regelmäßig am Kaufbeurer Klinikum untersucht. Für Facharzttermine und Therapien ist Mutter Dagmar mit dem Fünfjährigen viel im Auto unterwegs.

Fabian Schwenninger wird von Prof. Dr. Markus Rauchenzauner regelmäßig am Kaufbeurer Klinikum untersucht. Für Facharzttermine und Therapien ist Mutter Dagmar mit dem Fünfjährigen viel im Auto unterwegs.

Bild: Harald Langer

Fabian Schwenninger wird von Prof. Dr. Markus Rauchenzauner regelmäßig am Kaufbeurer Klinikum untersucht. Für Facharzttermine und Therapien ist Mutter Dagmar mit dem Fünfjährigen viel im Auto unterwegs.

Bild: Harald Langer

Der kleine Fabian braucht ein umfangreiches Therapieprogramm, die Eltern Zeit und starke Nerven. Ein sozialpädiatrisches Zentrum in Kaufbeuren könnte helfen.
10.08.2021 | Stand: 09:00 Uhr

„In unserem Familienalltag ist alles auf Kante genäht. Eigentlich darf nichts Unvorhergesehenes passieren“, sagt Dagmar Schwenninger. Ihr Sohn Fabian kam vor fünf Jahren als Frühchen zur Welt. „Auf der Geburtsstation dachten wir noch, dass wir mit einem gesunden Kind nach Hause gehen.“ Doch mit sieben Monaten wurde bei Fabian Epilepsie diagnostiziert, die bis heute nicht optimal eingestellt werden konnte. Zudem entwickelte sich eine Zerebralparese, eine Bewegungsstörung, die durch eine frühkindliche Hirnschädigung entsteht. Mit den Folgen lebt die Familie jeden Tag.

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