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Medizin am Lebensende

Kaufbeurer Schmerzexperte: „Die Palliativstation ist kein Ort des Sterbens“

Auf der Palliativstation am Klinikum Kaufbeuren werden Menschen betreut, die nicht mehr gesund werden können. Eine Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Seelsorger.

Auf der Palliativstation am Klinikum Kaufbeuren werden Menschen betreut, die nicht mehr gesund werden können. Eine Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Seelsorger.

Bild: Klinikum Kaufbeuren

Auf der Palliativstation am Klinikum Kaufbeuren werden Menschen betreut, die nicht mehr gesund werden können. Eine Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Seelsorger.

Bild: Klinikum Kaufbeuren

Dr. Bernd Hartmann betreut am Klinikum Kaufbeuren Menschen, die nicht mehr gesund werden. Trotzdem sagt er: „60 Prozent verlassen unsere Station wieder.“
22.03.2022 | Stand: 19:01 Uhr

„Für mich kann man nichts mehr tun“ – das glauben noch immer viele Patientinnen und Patienten mit unheilbaren Erkrankungen. Wenn es auch keine Aussicht auf Heilung gibt, so kann ihnen zumindest Lebensqualität zurückgegeben werden. Auf der Palliativstation des Kaufbeurer Klinikums werden schwerstkranke Menschen behandelt. Wer einmal dort ist, stirbt auch im Krankenhaus – diese Ansicht ist falsch. Chefarzt Dr. Bernd Hartmann klärt über seine Arbeit auf. Er leitet gemeinsam mit Dr. Joachim Klasen den Bereich Palliativmedizin am Klinikum Kaufbeuren.

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