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Nach Stopp dezentraler Erstimpfungen

Hausärzte: Die Praxen können den „Impf-Turbo“ nicht allein zünden

Das Stopp der dezentralen Erstimpfungen in Kempten und im Oberallgäu sorgt für Unverständnis. Auch die Zukunft der Impfzentren ist von den weiteren politischen Entscheidungen abhängig.

Das Stopp der dezentralen Erstimpfungen in Kempten und im Oberallgäu sorgt für Unverständnis. Auch die Zukunft der Impfzentren ist von den weiteren politischen Entscheidungen abhängig.

Bild: Matthias Becker (Symbolbid)

Das Stopp der dezentralen Erstimpfungen in Kempten und im Oberallgäu sorgt für Unverständnis. Auch die Zukunft der Impfzentren ist von den weiteren politischen Entscheidungen abhängig.

Bild: Matthias Becker (Symbolbid)

Nach dem Stopp der dezentralen Erstimpfungen in Kempten und im Oberallgäu äußern auch Hausärzte ihr Unverständnis. Die Zahl der Impfwilligen jedenfalls steigt.
04.05.2021 | Stand: 18:03 Uhr

Telefondienst in den Praxen der Allgemeinmediziner ist zurzeit ein undankbares Geschäft. Zig Anfragen gehen jeden Tag ein rund um die Immunisierung gegen Covid-19. Daneben sind die Impftermine für die Patienten zu organisieren. Nach wie vor herrscht große Skepsis gegenüber dem Vakzin von AstraZeneca. Dass die dezentralen Impfungen – zum Beispiel in Gemeindesälen, Sporthallen oder Impfbussen – jetzt heruntergefahren wurden, kritisieren Patienten und Ärzte gleichermaßen.

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