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Rinder-Tuberkulose

Tierseuchen: Ausgleich reicht nicht aus

Gesundes, neugieriges Jungvieh hat sich kürzlich auf einer Kemptener Weide für unseren Fotografen aufgereiht. Wenn aber Tierseuchen auftreten, ist es auf den Höfen vorbei mit der Idylle.

Gesundes, neugieriges Jungvieh hat sich kürzlich auf einer Kemptener Weide für unseren Fotografen aufgereiht. Wenn aber Tierseuchen auftreten, ist es auf den Höfen vorbei mit der Idylle.

Bild: Ralf Lienert

Gesundes, neugieriges Jungvieh hat sich kürzlich auf einer Kemptener Weide für unseren Fotografen aufgereiht. Wenn aber Tierseuchen auftreten, ist es auf den Höfen vorbei mit der Idylle.

Bild: Ralf Lienert

Betroffene Höfe erhalten zwar finanzielle Unterstützung. Das wiegt die Einbußen aber nur zum Teil auf. Zuletzt keine weiteren positiven Tests.
14.10.2020 | Stand: 11:30 Uhr

Wie dramatisch sich Rinder-Tuberkulose auswirken kann, hat sich kürzlich wieder auf Höfen im Oberallgäu und in Kempten gezeigt. In einem Betrieb musste eine Herde von 72 Tieren getötet werden. Für die Landwirtsfamilie eine Tragödie. Dazu kommt der wirtschaftliche Schaden. Nur einen Teil ihrer Einbußen bekommen die Bauern ersetzt. Eine gute Nachricht: Neue Tests auf den Höfen ergaben keine weiteren Fälle.

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