Für den Angeklagten glimpflich ausgegangen ist ein Prozess vor dem Landgericht Memmingen. Dem 35-jährigen Allgäuer war „gewerbsmäßiger Betrug“ in neun Fällen vorgeworfen worden (wir berichteten). Die Staatsanwaltschaft vermutete zunächst, dass es um 700.000 Euro Schadenssumme ging. Diese habe der Angeklagte durch Betrug eingenommen.
Gerichtsprozess beendet
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