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Bus und Bahn im Allgäu

100-Euro-Ticket: Ostallgäu beteiligt sich an Studie zu Allgäuer Verkehrsverbund

Zwei Landkreise und zwei Städte wollen einen Allgäuer Verkehrsverbund auf den Weg bringen und damit den Personennahverkehr verbessern. Doch bis dahin sind einige Hürden zu bewältigen.

Zwei Landkreise und zwei Städte wollen einen Allgäuer Verkehrsverbund auf den Weg bringen und damit den Personennahverkehr verbessern. Doch bis dahin sind einige Hürden zu bewältigen.

Bild: Heinz Budjarek

Zwei Landkreise und zwei Städte wollen einen Allgäuer Verkehrsverbund auf den Weg bringen und damit den Personennahverkehr verbessern. Doch bis dahin sind einige Hürden zu bewältigen.

Bild: Heinz Budjarek

An der Studie zum 100-Euro-Ticket für Bus und Bahn im Allgäu beteiligen sich auch das Ostallgäu und Kaufbeuren. Bis wann etwas Konkretes entstehen kann.
06.08.2020 | Stand: 12:42 Uhr

Das 100-Euro-Ticket für Bus und Bahn – vor einem Jahr sorgte es für Euphorie im Oberallgäu, für große Wünsche in Kempten und politische Dissonanzen dazwischen. Vom Tisch ist das Ticket nicht, aber wohl auf Jahre nicht greifbar. Zumindest erklärte jetzt Landrätin Indra Baier-Müller im neuen Landkreis-Ausschuss für öffentlichen Verkehr, Energie und Klimaschutz, sie sehe aktuell keine Möglichkeit, die günstige Jahreskarte umzusetzen. Mehrere Faktoren machen dabei wenig Hoffnung. Zugleich gab Baier-Müller bekannt, dass es eine Studie zur Schaffung eines größeren Verkehrsverbunds geben soll. An eben dieser Studie wird sich neben Kempten, Kaufbeuren und dem Ostallgäu auch das Oberallgäu beteiligen. Das hat der Ausschuss jetzt beschlossen und einer Zweckvereinbarung zugestimmt.

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