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AZ Plus-Hüttenserie "Nauf geht's"

Weniger Betten und Bio-Küche: Klasse statt Masse auf dem Prinz-Luitpold-Haus

Der Hochvogel ist für die meisten Übernachtungsgäste auf dem Prinz-Luitpold-Haus das Ziel. „Aber viele kommen auch über den neuen, mehrtägigen Grenzgänger-Weg oder übernachten im Zuge einer Durchquerung der Allgäuer Alpen bei uns“, sagt Hüttenwirtin Ulli Erd. Bald gibt es auf der Hütte nahe des Gipfels Schneck ausschließlich Bio-Gerichte für die Gäste. Wandern auch Sie auf eine der Hütten, die wir in der Serie vorstellen, und machen Sie ein Foto von Ihrer Wanderung. Es warten tolle Wanderpreise!

Der Hochvogel ist für die meisten Übernachtungsgäste auf dem Prinz-Luitpold-Haus das Ziel. „Aber viele kommen auch über den neuen, mehrtägigen Grenzgänger-Weg oder übernachten im Zuge einer Durchquerung der Allgäuer Alpen bei uns“, sagt Hüttenwirtin Ulli Erd. Bald gibt es auf der Hütte nahe des Gipfels Schneck ausschließlich Bio-Gerichte für die Gäste. Wandern auch Sie auf eine der Hütten, die wir in der Serie vorstellen, und machen Sie ein Foto von Ihrer Wanderung. Es warten tolle Wanderpreise!

Bild: Michael Munkler/Montage: AZ

Der Hochvogel ist für die meisten Übernachtungsgäste auf dem Prinz-Luitpold-Haus das Ziel. „Aber viele kommen auch über den neuen, mehrtägigen Grenzgänger-Weg oder übernachten im Zuge einer Durchquerung der Allgäuer Alpen bei uns“, sagt Hüttenwirtin Ulli Erd. Bald gibt es auf der Hütte nahe des Gipfels Schneck ausschließlich Bio-Gerichte für die Gäste. Wandern auch Sie auf eine der Hütten, die wir in der Serie vorstellen, und machen Sie ein Foto von Ihrer Wanderung. Es warten tolle Wanderpreise!

Bild: Michael Munkler/Montage: AZ

Wer den Hochvogel oder Grenzgänger-Weg anpeilt, kommt am Prinz-Luitpold-Haus kaum vorbei. Bei Übernachtung und Speisen setzen die Wirte nicht auf Masse.
17.08.2021 | Stand: 10:59 Uhr

Schon der Hüttenaufstieg ist ein atemberaubendes Naturerlebnis. Wer zum Prinz-Luitpold -Haus (1.846 Meter) hinauf wandert, startet meist am Giebelhaus im Hintersteiner Tal (Gemeinde Bad Hindelang/Oberallgäu). Bis dort geht es mit dem Bus ab Hinterstein oder steil bergauf mit dem Fahrrad sogar noch ein gutes Stück weiter ins Bärgündletal. Vorbei geht es beim Hüttenzustieg an mehreren imposanten Wasserfällen, gigantische Wassermassen stürzen jetzt durch das Schmelzwasser in den Hochlagen die Felsen hinunter. Ein unglaubliches Spiel der Elemente. Weiter oben zeigt sich die eigenartige Berggestalt des Schneck, ein Allgäuer Kuriosum. Und der Große Wilde, mit seiner bis weit in den Sommer hinein schneebedeckten Gamswanne. Eineinhalb Stunden sind es vom Materiallift der Hütte hinauf, gut zweieinhalb Stunden vom Giebelhaus.

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