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"Waren bereit und hätten losziehen können"

Sind die Bundesländer im Katastrophenfall zu schlecht vernetzt?

Die bayerische Feuerwehr musste tagelang warten, bevor sie nach den verheerenden Überflutungen in Rheinland-Pfalz helfen konnte.

Die bayerische Feuerwehr musste tagelang warten, bevor sie nach den verheerenden Überflutungen in Rheinland-Pfalz helfen konnte.

Bild: Christoph Reichwein/dpa

Die bayerische Feuerwehr musste tagelang warten, bevor sie nach den verheerenden Überflutungen in Rheinland-Pfalz helfen konnte.

Bild: Christoph Reichwein/dpa

Bayerische Feuerwehr wartete tagelang darauf, in Rheinland-Pfalz helfen zu können. Das Innenministerium weist Kritik zurück.
22.07.2021 | Stand: 18:33 Uhr

Das Jahrhundert-Hochwasser im Westen der Republik löst eine Diskussion aus, ob die Bundesländer im Katastrophenfall besser zusammenarbeiten müssen. „Wir waren bereit und hätten losziehen können, doch wir mussten auf den Einsatz-Auftrag aus Rheinland-Pfalz warten“, sagt Markus Barnsteiner (Germaringen/Ostallgäu), der stellvertretende Bezirksvorsitzende des Feuerwehr-Verbandes. Darum sei die bayerische Feuerwehr erst mehrere Tage nach den Überschwemmungen im Katastrophengebiet eingetroffen.

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