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Kommentar zur Besucherlenkung im Allgäu

Warum in puncto Overtourism schnellstmöglich gehandelt werden sollte

Wildparker sollen im Allgäu schnellstmöglich Geschichte sein. Doch noch sind keine Lösungen da.

Wildparker sollen im Allgäu schnellstmöglich Geschichte sein. Doch noch sind keine Lösungen da.

Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa (Symbolfoto)

Wildparker sollen im Allgäu schnellstmöglich Geschichte sein. Doch noch sind keine Lösungen da.

Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa (Symbolfoto)

In den kommenden Monaten ist wohl wieder mit einem großen Besucherandrang im Allgäu zu rechnen. Unser Autor sieht dringenden Handlungsbedarf.
25.02.2021 | Stand: 19:00 Uhr

Das ist wohl absehbar: Nach der verordneten Zwangspause in der Hotel- und Gaststättenbranche wird es spätestens ab dem Frühsommer wieder richtig rund gehen – hoffentlich. Das ist den Gastronomen wie den Beschäftigten zu wünschen. Und dann werden die Gäste auch wieder kommen, darunter sehr viele Tagesausflügler. Wir haben die Bilder von zugeparkten Wiesen und Wegen im vergangenen Sommer noch vor Augen. Viele Auswüchse waren zu beklagen. Allzu verständlich ist, dass die Menschen nach dem Corona-Lockdown endlich wieder raus woll(t)en. Das Thema Overtourism stand ja schon vor der Pandemie auf der Agenda. Jetzt ist es nur noch aktueller geworden. Genauso dringlich ist, dass über Lösungsansätze nicht nur geredet, sondern dass endlich gehandelt wird. Allein mit dem Anheben von Parkgebühren oder dem Sperren von Parkplätzen – wie derzeit – ist es nicht getan.

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