Hochwasser in Bayern

Nach Katastrophenfall: Hochwasser-Lage in Oberbayern hat sich entspannt

Anwohner sortieren und reinigen nach starken Regenfällen Gegenstände aus ihrem überfluteten Keller. Für die Stadt Dorfen (Landkreis Erding) wurde zuvor der Katastrophenfall ausgerufen.

Anwohner sortieren und reinigen nach starken Regenfällen Gegenstände aus ihrem überfluteten Keller. Für die Stadt Dorfen (Landkreis Erding) wurde zuvor der Katastrophenfall ausgerufen.

Bild: Sven Hoppe, dpa

Anwohner sortieren und reinigen nach starken Regenfällen Gegenstände aus ihrem überfluteten Keller. Für die Stadt Dorfen (Landkreis Erding) wurde zuvor der Katastrophenfall ausgerufen.

Bild: Sven Hoppe, dpa

Nach dem starken Regen im nördlichen Oberbayern hat sich die Lage in der Nacht entspannt.
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dpa
31.08.2021 | Stand: 06:40 Uhr

Das teilten einige Polizeidienststellen aus betroffenen Gebieten mit. "Grundsätzlich ist die Lage entspannter", sagte eine Sprecherin der Polizei in Dorfen (Landkreis Erding). Am Abend habe die Polizei dort keine größeren Einsätze verzeichnet. Auch die Einsatzkräfte in Geisenfeld im Kreis Pfaffenhofen und Moosburg (Kreis Freising) berichteten von keinen weiteren Einsätzen in der Nacht.

Oberbayern: Straßen überschwemmt, Keller überflutet

Am Montag waren in Oberbayern zahlreiche Keller vollgelaufen und Straßen überschwemmt worden. Die Stadt Dorfen rief gar den Katastrophenfall aus. In einem Ortsteil mussten rund 250 Menschen ihre Häuser verlassen. Für das südliche Oberbayern hatten der Hochwassernachrichtendienst und der DWD vor Dauerregen und Überschwemmungen gewarnt.

Besonders betroffen war zudem der nördliche Landkreis Freising: In der Gemeinde Au in der Hallertau rückte die Feuerwehr laut einem Sprecher bis Montagnachmittag mehr als 50 Mal aus. Auch im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm gab es Überschwemmungen. Am Nachmittag meldeten die Landratsämter in Freising und Pfaffenhofen dann eine Entspannung der Lage.

Auch im Allgäu hatte der Deutsche Wetterdienst vor Überschwemmungen gewarnt.

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