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Nach Tragödie von Magdeburg: Mehr Schutz auf Weihnachtsmärkten in Österreich

Nach Tragödie von Magdeburg

Mehr Schutz auf Weihnachtsmärkten in Österreich

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    Menschen legen bei einer Mahnwache auf dem Platz in Magdeburg vor der Oper Blumen und Kerzen nieder.
    Menschen legen bei einer Mahnwache auf dem Platz in Magdeburg vor der Oper Blumen und Kerzen nieder.

    Nach der Tragödie von Magdeburg haben Behörden in Österreich die Sicherheitsvorkehrungen an einigen Weihnachtsmärkten verschärft. In Linz hieß es, es gebe weitere «technische Sicherungsmaßnahmen». In mehreren Bundesländern verkehren nun mehr Polizeistreifen. 

    In Österreich gilt Terrorwarnstufe 4

    In Wien wurden die Sicherheitsmaßnahmen «auf hohem Niveau intensiviert», wie die Polizei mitteilte. Sie verwies darauf, dass in Österreich seit Oktober 2023 - nach dem Terrorangriff auf Israel - die Terror-Warnstufe 4 gelte. Das ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen verbunden. Vielerorts sind Beamte in Zivil im Einsatz. 

    Generell seien die Weihnachtsmärkte bereits gut geschützt, teilte das Innenministerium mit. Dies zeige ein Vorfall am Freitag in Wien, als eine bewaffnete Person mit finnischer Staatsbürgerschaft festgenommen worden sei.

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