Fußball

Klinsmann bringt sich als Tottenham-Trainer ins Gespräch

Seinen letzten Trainerposten hatte Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC Berlin. Nun bekundet der 56-Jährige sein Interesse am Trainerposten bei Tottenham.

Seinen letzten Trainerposten hatte Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC Berlin. Nun bekundet der 56-Jährige sein Interesse am Trainerposten bei Tottenham.

Bild: Soeren Stache, dpa

Seinen letzten Trainerposten hatte Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC Berlin. Nun bekundet der 56-Jährige sein Interesse am Trainerposten bei Tottenham.

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José Mourinho ist weg, die Spurs suchen einen neuen Trainer. Der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann signalisiert nun sein Interesse am Cheftrainer-Posten.
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dpa
26.05.2021 | Stand: 10:11 Uhr

Jürgen Klinsmann hat Interesse am Trainerjob bei seinem früheren Club Tottenham Hotspur signalisiert. "Natürlich würde ich mich damit beschäftigen. Die Spurs sind immer etwas, das man in Betracht ziehen würde", sagte der frühere Fußball-Nationalspieler dem britischen Sender Sky Sports. Club-Präsident Daniel Levy habe seine Telefonnummer, versicherte Klinsmann. "Er kann mich jederzeit anrufen", fügte der ehemalige Bundestrainer hinzu. Nach dem Rauswurf von José Mourinho sucht der Londoner Club einen Chefcoach für die kommenden Spielzeit.

Jürgen Klinsmann bereits als Spieler bei Tottenham Hotspur

Klinsmann spielte in der Saison 1994/95 für Tottenham und wurde zu Englands "Fußballer des Jahres" gewählt. 1998 kehrte er für eine Halbserie zu den Spurs zurück. "Ich hatte dort die beste Zeit meines Lebens", schwärmte der 56-Jährige nun. Er sei noch immer in Kontakt mit dem Club, der für ihn "etwas Besonderes" sei.

Nach seiner Zeit als Bundestrainer und einem glücklosen Gastspiel als Coach des FC Bayern arbeitete Klinsmann von 2011 bis 2016 als US-Nationaltrainer. Zuletzt sorgte er mit seinem überstürzten Abschied als Trainer beim Bundesligisten Hertha BSC im Februar des Vorjahres für Aufsehen.

"Im Fußball passieren die Dinge so schnell", sagte der frühere Topstürmer. Er habe nie gedacht, einmal die DFB-Auswahl oder das US-Team zu betreuen. "Man muss offen bleiben. Man muss an neue Herausforderungen denken, also warum nicht die Spurs", sagte Klinsmann.

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