Tour de France 2021

Bei der Tour de France steht die längste Tagesetappe an

Kann der Niederländer Mathieu van der Poel bei der längsten Etappe der Tour de France seine Führung halten?

Kann der Niederländer Mathieu van der Poel bei der längsten Etappe der Tour de France seine Führung halten?

Bild: David Stockmann, dpa (Symbolfoto)

Kann der Niederländer Mathieu van der Poel bei der längsten Etappe der Tour de France seine Führung halten?

Bild: David Stockmann, dpa (Symbolfoto)

Die Fahrer der Tour de France erwartet auf der siebten Etappe die längste Strecke. Kann der Niederländer Mathieu van der Poel seine Führung verteidigen?
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dpa
02.07.2021 | Stand: 10:12 Uhr

Der Niederländer Mathieu van der Poel wird im Ziel der siebten Etappe vermutlich sein letztes Gelbes Trikot der 108. Tour de France bekommen. Die Hügel im Finale dürfte der Enkel der Tour-Legende Raymond Poulidor gut bewältigen, die Alpen werden am Samstag eine Nummer zu hoch sein. Womöglich jubelt in Le Creusot erstmals ein Ausreißer.

Die Fahrer der Tour de France erwarten 249 Kilometer

Die Fahrer erwartet ein echtes Brett. 249,1 Kilometer sind es vom Start in Vierzon bis zum Ziel in Le Creusot. Es ist die längste Etappe der diesjährigen Tour. Bis Kilometer 150 geht es flach daher, dann gibt es einen Vorgeschmack auf die Berge in den kommenden Tagen. Fünf Bergwertungen müssen die Fahrer bis zum Ziel bewältigen, der Anstieg der zweiten Kategorie kurz vor dem Ziel wird wohl zu viel für alle Sprinter.

Der Etappensieger wird in Le Creusot mit ziemlicher Sicherheit kein Sprinter. Vielmehr sollte es einem tempofesten Ausreißer wie der Belgier Thomas De Gendt oder sein Landsmann Greg van Avermaet vergönnt sein, auf der Avenue de Stade Jean Garnier zu triumphieren. Selbstredend werden auch einige französische Profis versuchen, sich bei ihrem Heimrennen den Tagessieg zu schnappen.

Seinen Vorsprung von nur acht Sekunden vor Tadej Pogacar sollte Mathieu van der Poel trotz des harten Finals erfolgreich verteidigen können. Kommt eine Ausreißergruppe durch, muss van der Poels Mannschaft Alpecin-Fenix wohl nur den Rückstand managen und nicht zu groß werden lassen.

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