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„Uns geht die Jugend aus“

Allgäuer Betriebe suchen händeringend nach Azubis

Für eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma Hörmann hat sich die 20-jährige Selina Ender entschieden. Wie viele andere Jugendliche ihrer Generation, hatte sie nach ihrem Schulabschluss noch eine weitere schulische Ausbildung absolviert. Auf dem Foto ist sie mit Michael Hörmann, Mitglied der Geschäftsleitung.

Für eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma Hörmann hat sich die 20-jährige Selina Ender entschieden. Wie viele andere Jugendliche ihrer Generation, hatte sie nach ihrem Schulabschluss noch eine weitere schulische Ausbildung absolviert. Auf dem Foto ist sie mit Michael Hörmann, Mitglied der Geschäftsleitung.

Bild: Martina Diemand

Für eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma Hörmann hat sich die 20-jährige Selina Ender entschieden. Wie viele andere Jugendliche ihrer Generation, hatte sie nach ihrem Schulabschluss noch eine weitere schulische Ausbildung absolviert. Auf dem Foto ist sie mit Michael Hörmann, Mitglied der Geschäftsleitung.

Bild: Martina Diemand

Allgäuer Betriebe suchen händerringend nach Azubis. Viele Jugendliche zieht es an weiterführende Schulen. Regionale Unterschiede gibt es im Handwerk.
03.11.2022 | Stand: 07:03 Uhr

Für Selina Ender war bei der Suche nach einem passenden Beruf schnell klar: Ein Bürojob soll es sein. Die 20-jährige fasste bei einem Praktikum während ihrer Zeit in der Fachoberschule den Entschluss, dass für sie nicht ein Studium, sondern eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Buchloer Firma Hörmann der richtige Weg ist. Ender ist mit ihrer Entscheidung, zunächst eine weiterbildende Schule zu besuchen, nicht allein. Sie steht damit für einen Trend im Ausbildungsmarkt, der weiterhin zu höheren Bildungsabschlüssen geht, sagte Maria Amtmann, Leiterin der Arbeitsagentur Kempten-Memmingen, bei einer Gesprächsrunde mit Vertretern der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Handwerkskammer (HWK) Schwaben.