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Nach Corona-Frust

Bei den Altusrieder Freilichtspielern ist das Lachen zurückgekehrt

Altusried Freilichtbühne

Können schon wieder lachen: Sebastian Heerwart (links, Geschäftsführer der Altusrieder Freilichtbühnengesellschaft) und Spieler Roland Wintergerst sind guter Dinge, dass das Familienstück „Ronja Räubertochter“ im nächsten Jahr aufgeführt werden kann.

Bild: Ralf Lienert

Können schon wieder lachen: Sebastian Heerwart (links, Geschäftsführer der Altusrieder Freilichtbühnengesellschaft) und Spieler Roland Wintergerst sind guter Dinge, dass das Familienstück „Ronja Räubertochter“ im nächsten Jahr aufgeführt werden kann.

Bild: Ralf Lienert

Eigentlich sollten sie jetzt mit "Ronja Räubertochter" auf der Bühne stehen, aber daraus wurde nichts. Dafür gibt es bereits Pläne für das nächste Jahr.

26.06.2020 | Stand: 20:14 Uhr

Der Himmel ist blau, die Sonne scheint, und doch ist es irgendwie ein wenig gespenstisch auf der Allgäuer Freilichtbühne in Altusried: Die meisten der 2500 Sitzplätze sind mit blauen Plastikfolien abgedeckt, zwei Bauten erinnern an das letztjährige Ritter-Drama „Artus!“, das 56 000 Besucher erlebten. Heuer wollten die Freilichtspieler ein Familienstück zeigen: „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren. Fast 10 000 Karten waren bis Ende März verkauft worden, die Freiluft-Proben sollten beginnen. Dann brachte die Corona-Pandemie alles zum Erliegen. An diesem Samstag wäre Premiere gewesen. Sie ist nun für Juni 2021 geplant.

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