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Blauzungenkrankheit im Allgäu

Blauzungenkrankheit: Obwohl es im Allgäu keine Fälle gibt, bleibt die Sperrzone

Fälle der für Kühe gefährlichen Blauzungenkrankheit sind im Allgäu noch nicht aufgetreten. Deshalb bleibt die Sperrzone aber immer noch bestehen.

Fälle der für Kühe gefährlichen Blauzungenkrankheit sind im Allgäu noch nicht aufgetreten. Deshalb bleibt die Sperrzone aber immer noch bestehen.

Bild: Ralf Roeger (Archivbild)

Fälle der für Kühe gefährlichen Blauzungenkrankheit sind im Allgäu noch nicht aufgetreten. Deshalb bleibt die Sperrzone aber immer noch bestehen.

Bild: Ralf Roeger (Archivbild)

Im Allgäu gelten für den Kälberverkauf in andere Regionen wegen der Blauzungenkrankheit seit zwei Jahren strenge Regeln. Warum sich das nicht so schnell ändert.
04.01.2021 | Stand: 19:24 Uhr

„Ich erwarte von der Politik, dass die Sperrzone aufgehoben wird“, sagt Norbert Meggle, Vorsitzender der Allgäuer Herdebuchgesellschaft (AHG). Weil es in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz Ausbrüche der Blauzungenkrankheit (BT) gegeben hatte, ist beinahe das gesamte Allgäu seit Januar 2019 „Restriktionszone“. Für den Verkauf von Tieren aus solchen Gebieten heraus gelten strenge Regeln, die mindestens für zwei Jahre nach dem letzten BT-Fall aufrecht erhalten werden müssen. Eine Lockerung ist bislang nicht in Sicht.

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