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"80 Prozent der Kunden bürsten verkehrt"

Neuer Salon in Fuchstal: Was genau macht eigentlich ein Hundefriseur?

Sandra Nebel hat sich mit ihrem Hundesalon in Fuchstal einen Traum erfüllt. Um allen Rassen gerecht zu werden, ist ein umfangreiches Sortiment an Scheren, Bürsten und anderem nötig.

Sandra Nebel hat sich mit ihrem Hundesalon in Fuchstal einen Traum erfüllt. Um allen Rassen gerecht zu werden, ist ein umfangreiches Sortiment an Scheren, Bürsten und anderem nötig.

Bild: Julian Leitenstorfer

Sandra Nebel hat sich mit ihrem Hundesalon in Fuchstal einen Traum erfüllt. Um allen Rassen gerecht zu werden, ist ein umfangreiches Sortiment an Scheren, Bürsten und anderem nötig.

Bild: Julian Leitenstorfer

Trotz der Corona-Krise eröffnet Sandra Nebel einen Hundesalon in Fuchstal. Warum viele mit ihrem Vierbeiner auch weite Anfahrtswege in Kauf nehmen.
Sandra Nebel hat sich mit ihrem Hundesalon in Fuchstal einen Traum erfüllt. Um allen Rassen gerecht zu werden, ist ein umfangreiches Sortiment an Scheren, Bürsten und anderem nötig.
Von Dagmar Kübler
09.01.2021 | Stand: 19:00 Uhr

Der Hund stinkt, an seinen Pfoten kleben alte Dreckbatzen, sein Unterfell ist so verfilzt, dass kein Durchkommen mit der Bürste mehr möglich ist – jetzt ist es eigentlich schon fünf nach zwölf für einen Besuch beim Hundefriseur. Durchschnittlich alle acht Wochen sollte ein Hund zum Friseur, sagt Sandra Nebel, die im April 2020 ihren Hundesalon im Fuchstal eröffnet hat, der von Anfang an gut angenommen wurde, wie sie sagt. Denn sie deckt auch eine „Marktlücke“ ab.

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