Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Lindenberg/Ostallgäu

Ostallgäuer radeln gegen das „Monsterbauwerk“ B12 an

Mit Mützen und dicken Jacken gewappnet kamen viele Radler zur Kundgebung beim Lindenberger Gennachstadion.

Mit Mützen und dicken Jacken gewappnet kamen viele Radler zur Kundgebung beim Lindenberger Gennachstadion.

Bild: Fotos: Martina Diemand

Mit Mützen und dicken Jacken gewappnet kamen viele Radler zur Kundgebung beim Lindenberger Gennachstadion.

Bild: Fotos: Martina Diemand

Breites Bündnis demonstriert gegen den Ausbau der B12 nach Autobahnstandard. Landwirte kritisieren den Flächenverbrauch, Klimaschützer wollen Geld für die Bahn.
18.09.2022 | Stand: 18:13 Uhr

Beim B12-Ausbau verliert er einiges an Fläche, beklagt ein junger Landwirt aus Ketterschwang, der mit Frau und Kind im Pulk der Demonstranten am Lindenberger Gennachstadion steht. Landwirt Georg Martin ist aus Solidarität mit seinem Traktor aus Marktoberdorf angereist – schließlich ziehe sich die B12 durch das ganze Ostallgäu. Andere sind gekommen, weil sie befürchten, dass es beim Kaffee auf ihrer Terrasse nahe der B12 künftig noch lauter werden könnte. Darin spiegelt sich wieder, warum das Bündnis „B12 - So nicht!“ ein breites Spektrum eint.