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Gerichtsurteil

"Stinkefinger" und Beschimpfungen: Unternehmer aus Schwaben wird zum notorischen Verkehrssünder

Kontrolle der Tuner-Szene: Ziel ist laut Polizei die Sensibilisierung der Autoposer für ein regelkonformes Fahrverhalten.

Kontrolle der Tuner-Szene: Ziel ist laut Polizei die Sensibilisierung der Autoposer für ein regelkonformes Fahrverhalten.

Bild: Timm Schamberger/dpa

Kontrolle der Tuner-Szene: Ziel ist laut Polizei die Sensibilisierung der Autoposer für ein regelkonformes Fahrverhalten.

Bild: Timm Schamberger/dpa

Ein 68-jähriger Mann wird immer wieder auffällig. Nun kommt der Unternehmer nicht mehr mit einer Geldstrafe davon.
Kontrolle der Tuner-Szene: Ziel ist laut Polizei die Sensibilisierung der Autoposer für ein regelkonformes Fahrverhalten.
Von Ernst Hofmann
27.03.2021 | Stand: 21:35 Uhr

Als Unternehmer scheint der 68-Jährige erfolgreich zu sein. Ein Problem nach dem anderen soll sich der Mann hingegen seit 2017 im Straßenverkehr aufgehalst haben: Denn er soll andere Verkehrsteilnehmer mehrfach rechts überholt und durch gewagtes Einscheren in große Probleme gebracht haben. Er soll auch ohne Führerschein hinter dem Steuer erwischt worden sein und eine Pkw-Fahrerin als „Schlampe“ beschimpft haben. Für all diese Verstöße musste er sich in der Zwischenzeit in drei Hauptverhandlungen vor dem Amtsgericht in Landsberg verantworten.

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