Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Nachhaltig und bio in Bronnen

Zwei Frauen gründen solidarische Landwirtschaft im Allgäu - so funktioniert's

Solidarische Landwirtschaft

Im Folientunnel: Malena Schneider (links) und Nadja Wehle pflanzen Tomaten für ihre Solidarische Landwirtschaft: Jeder Anteilseigner bekommt frisches Gemüse, Sprossen oder gar Erdbeeren aus dem biologischen Anbau.

Bild: Markus Frobenius

Im Folientunnel: Malena Schneider (links) und Nadja Wehle pflanzen Tomaten für ihre Solidarische Landwirtschaft: Jeder Anteilseigner bekommt frisches Gemüse, Sprossen oder gar Erdbeeren aus dem biologischen Anbau.

Bild: Markus Frobenius

Malena Schneider und Nadja Wehle betreiben in Bronnen ein Projekt der Solidarischen Landwirtschaft. Das Ergebnis soll Bio-Gemüse für Anteilseigner sein.
30.04.2021 | Stand: 18:26 Uhr

Knallig-bunt und formschön, so werden in Supermärkten zumeist Gemüse und Obst präsentiert. Das mag zwar das Auge ansprechen, doch die Massenproduktion auf industriell geernteten Feldern hat unangenehme Folgen: Trinkwasser wird vernichtet und knapp, Umwelt und kleinteilige Landwirtschaft werden zerstört, und zudem müssen die Lebensmittel auch noch transportiert werden. Dagegen wollen Malena Schneider und Nadja Wehle etwas setzen – auf 0,43 Hektar bei Bronnen. Denn dort entsteht derzeit eine Solidarische Landwirtschaft (SoLawi): Jeder Interessierte kann Anteile zeichnen und bekommt dafür frisches Gemüse. „Ein Anteil soll den wöchentlichen Bedarf von zwei Personen ein Jahr lang abdecken“, erklärt Wehle.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat