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Wasserversorgung

Trockenjahr 2018 hat das Bewusstsein in Buchloe geschärft

Hirnschale heißt das Gebiet rund um die fünf Buchloer Trinkwasserbrunnen auf den Flurkarten. Die drei Wasserschutzzonen umfassen insgesamt 377 Hektar. Rechts oben ist die A 96 zu erkennen, direkt darunter verläuft die nördliche Grenze des Wasserschutzgebiets.

Hirnschale heißt das Gebiet rund um die fünf Buchloer Trinkwasserbrunnen auf den Flurkarten. Die drei Wasserschutzzonen umfassen insgesamt 377 Hektar. Rechts oben ist die A 96 zu erkennen, direkt darunter verläuft die nördliche Grenze des Wasserschutzgebiets.

Bild: Moritz Frank

Hirnschale heißt das Gebiet rund um die fünf Buchloer Trinkwasserbrunnen auf den Flurkarten. Die drei Wasserschutzzonen umfassen insgesamt 377 Hektar. Rechts oben ist die A 96 zu erkennen, direkt darunter verläuft die nördliche Grenze des Wasserschutzgebiets.

Bild: Moritz Frank

Was die Stadt Buchloe unternimmt, um das Trinkwasser für die Bürger langfristig zu sichern.
10.08.2020 | Stand: 19:03 Uhr

Die Trinkwasserversorgung gehört zu den ersten Themen, die Buchloes neuer Bürgermeister Robert Pöschl zur Chefsache machte. „Leute, spart Wasser!“, diesen Appell richtete noch im April sein Vorgänger Josef Schweinberger an die Bürger. Inzwischen haben sich die Grundwasserpegel zwar etwas erholt, aber dennoch steht der Umgang mit dem wichtigsten Lebensmittel immer wieder im Fokus. Unsere Zeitung traf sich deshalb im Büro des Bürgermeisters zum Gespräch mit den beiden Wasserexperten der Stadt, Georg Haider, dem kaufmännischen Leiter des Wasserwerks, und Helmut Reisinger, dem technischen Leiter.

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