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Streitgespräch: Politik vs. Gastronomie

Das schwierige Ringen um einen Kompromiss: Wie kann es für Hotels im Allgäu weitergehen?

Hotels und Gastronomie im Allgäu sind weiter geschlossen - die Betreiber sind frustriert. "Die Situation ist noch schwieriger als vor einem Jahr", sagt Hans Heel vom Hotel Waldhorn (Foto) in Kempten.

Hotels und Gastronomie im Allgäu sind weiter geschlossen - die Betreiber sind frustriert. "Die Situation ist noch schwieriger als vor einem Jahr", sagt Hans Heel vom Hotel Waldhorn (Foto) in Kempten.

Bild: Ralf Lienert (Archivbild)

Hotels und Gastronomie im Allgäu sind weiter geschlossen - die Betreiber sind frustriert. "Die Situation ist noch schwieriger als vor einem Jahr", sagt Hans Heel vom Hotel Waldhorn (Foto) in Kempten.

Bild: Ralf Lienert (Archivbild)

Gastronomie und Hotellerie fühlen sich in der Corona-Politik vergessen und fordern Perspektiven. Die Politik hat Gegenargumente - ein Allgäuer Streitgespräch.
05.04.2021 | Stand: 12:32 Uhr

"Wir können keine Gefälligkeitspolitik machen“, sagt Thomas Kreuzer, Chef der CSU im Landtag. Gastronom Hans Heel kontert: „Wir bringen ein Sonderopfer“. Das Verhältnis zwischen Hoteliers und Politikern ist ziemlich angespannt. Hans Heel, Betreiber des Hotels Waldhorn in Kempten, und Thomas Kreuzer, Fraktionschef der CSU im Landtag, kennen einander schon viele Jahre. Sie ringen seit dem Beginn von Corona regelmäßig um den richtigen Weg aus der Krise. Im vergangenen Juli haben wir diesen Austausch erstmals protokolliert (Streitgespräch zu Corona-Regeln: Wie läuft es richtig in der Gastronomie im Allgäu?). Nun trafen sich beide erneut.

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