Erste Bilanz zum Schulstart im Allgäu

So viele Schüler im Allgäu durften wegen Corona nicht in den Unterricht

Zum Schulstart mussten im Allgäu einige Schülerinnen und Schüler zuhause bleiben, weil ihre Corona-Tests positiv ausfielen.

Zum Schulstart mussten im Allgäu einige Schülerinnen und Schüler zuhause bleiben, weil ihre Corona-Tests positiv ausfielen.

Bild: Benedikt Siegert

Zum Schulstart mussten im Allgäu einige Schülerinnen und Schüler zuhause bleiben, weil ihre Corona-Tests positiv ausfielen.

Bild: Benedikt Siegert

Einige Schüler im Allgäu konnten wegen positiver Corona-Tests nicht in die Schule gehen. Auch einige, die Masken oder Tests verweigerten, durften nicht kommen.
15.09.2021 | Stand: 19:22 Uhr

Zum Schulstart hat es einige Coronafälle bei Kindern und Jugendlichen gegeben. In Memmingen und dem Unterallgäu nahmen deshalb insgesamt 57 Schüler nicht am Unterricht teil. Fünf wurden im Vorfeld positiv getestet und kamen nicht zur Schule, bei zweien fiel ein Schnelltest vor Schulbeginn positiv aus, ein PCR-Test bestätigte dies. Laut Schulamt gab es keinen Kontakt zu Mitschülern. 19 Schüler waren in Quarantäne und kamen nicht zum Unterricht, 31 durften nicht teilnehmen, da sie Maske oder Test verweigerten.

In Kempten sieben Fälle, im Ostallgäu 19 Personen zwischen sechs und 18 Jahren positiv

In Kempten gab es laut Schulamt sieben Fälle. Sechs entfielen auf Grundschulen, einer auf eine Mittelschule. Vier der Grundschüler waren jedoch nicht in der Schule, da sie vorab als positiv gemeldet wurden. Für das Ostallgäu und Kaufbeuren lag Behördenangaben zufolge keine Auswertung nach Schülern vor. Dort wurden 19 Personen zwischen sechs und 18 Jahren als positiv gemeldet.

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