Wetter: Warnung vor Schnee und Glätte im Allgäu

30 Verletzte bei Unfällen im Allgäu - Wetterdienst warnt erneut vor heftigem Schneefall

Unwetterwarnung vor starkem Schneefall und Glätte: In der Nacht auf Donnerstag können bis zu 30 Zentimeter Neuschnee im Allgäu fallen. Auf der B12 zwischen Kaufbeuren und Marktoberdorf kam es gleich zu mehreren Unfällen. Mit beteiligt: Auch ein Polizeifahrzeug.

Unwetterwarnung vor starkem Schneefall und Glätte: In der Nacht auf Donnerstag können bis zu 30 Zentimeter Neuschnee im Allgäu fallen. Auf der B12 zwischen Kaufbeuren und Marktoberdorf kam es gleich zu mehreren Unfällen. Mit beteiligt: Auch ein Polizeifahrzeug.

Bild: Benedikt Siegert

Unwetterwarnung vor starkem Schneefall und Glätte: In der Nacht auf Donnerstag können bis zu 30 Zentimeter Neuschnee im Allgäu fallen. Auf der B12 zwischen Kaufbeuren und Marktoberdorf kam es gleich zu mehreren Unfällen. Mit beteiligt: Auch ein Polizeifahrzeug.

Bild: Benedikt Siegert

Im Allgäu schneit es in der Nacht auf Donnerstag weiter. Viele Menschen werden bei Unfällen verletzt. Nachrichten zum Verkehr und zum Wetter im Newsblog.
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Von Allgäuer Zeitung
09.12.2021 | Stand: 13:38 Uhr

Dichtes Schneetreiben, glatte Straßen, viele Unfälle: Der Winter hat das Allgäu am Mittwoch mit voller Wucht erwischt. Auf den Straßen im Allgäu passieren deutlich mehr Karambolagen als sonst, bis zum Abend verzeichnete die Polizei 30 Verletzte auf den Straßen. Noch bis Donnerstagvormittag soll es weiter schneien.

  • Für den Alpenrand gilt weiter eine Unwetterwarnung - 30 Zentimeter Neuschnee werden erwartet.
  • Im Allgäu ereignen sich weiterhin viele Unfälle auf den Straßen.
  • Schneefall ist bis Donnerstagmorgen angekündigt.
  • Die B12 war bis etwa 15 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Update Donnerstag, 10 Uhr: Polizei zieht Bilanz - und fährt zu neuen Einsätzen

Der Polizei wurden im Laufe des gesamten Mittwochs insgesamt 215 Verkehrsunfälle gemeldet, davon waren 30 mit Verletzten und 185 mit Sachschäden. Das berichtete das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West am Donnerstag.

Auch am Donnerstag führen Schnee und glatte Straßen zu Unfällen und Verkehrsbehinderungen. Lesen Sie hier unsere aktuelle Berichterstattung.

Update, 19.30 Uhr: Fünf Unfälle an einem Nachmittag in Oberstdorf

Gleich fünf Verkehrsunfälle haben sich am Dienstagnachmittag in Oberstdorf ereignet. Beim Rückwärtsfahren stieß ein Autofahrer am Buchenhainweg in Schöllang gegen ein parkendes Fahrzeug. An diesem Pkw entstand dadurch ein Schaden von 2000 Euro. Der Unfallverursacher wurde verwarnt.

Wenig später wurde zwei Mal hintereinander Autofahrern die tief stehende Sonne zum Verhängnis. Zunächst fuhr laut Polizei ein Pkw-Fahrer an der Einmündung der Straße Am Bannholz in die Rubingerstraße gegen ein stehendes Fahrzeug. Ein weiterer Autofahrer übersah, ebenfalls aufgrund der tief stehenden Sonne, die beiden Unfallbeteiligten und ihre Autos. Er fuhr auf die Fahrzeuge auf, dabei wurde die Verursacherin des vorangegangenen Unfalls eingeklemmt. Die Frau verletzte sich am Bein und kam ins Krankenhaus. Die Ermittlungsverfahren der Polizei hierzu dauern an.

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Wetter am Wochenende

Schnee im Frühling: Unfälle auf glatten Straßen in Bayern

Außerdem kam es am späten Nachmittag zu zwei Zusammenstößen mit Rehwild, das die B19 überquerte. Zwei Tiere starben noch am Unfallort. Der Schaden an den Fahrzeugen beträgt nach Angaben der Polizei 1000 beziehungsweise 4000 Euro.

Update, 18.10 Uhr: Deutscher Wetterdienst warnt weiter vor starkem Schneefall im Allgäu

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt erneut vor starkem Schneefall im Allgäu. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag können bis zu 30 Zentimeter Neuschnee fallen - mancherorts in Staulagen bis 40 Zentimeter. Auf der Straßen im Allgäu bleibt es weiterhin glatt.

Außerdem tritt leichter Frost zwischen 0 und -3 Grad Celsius auf. Über Schnee können die Temperaturen auf Werte bis -5 Grad sinken. Die Warnung vor Frost gilt von Mittwoch 18 Uhr bis Donnerstag 10 Uhr. Die Frostgefahr weitete der DWD für ganz Bayern aus.

Update, 17.48 Uhr: Schneechaos auf der B12 bei Biessenhofen

Eine 28-jährige Autofahrerin ist am Mittwochmittag auf der B12 mit einem Sattelzug kollidiert. Die Frau war nach Angaben der Polizei bei Biessenhofen ins Schleudern gekommen und auf die Gegenfahrbahn geraten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Auf der B12 bei Biessenhofen kam es am Mittwochmittag gleich zu mehreren Unfällen.
Auf der B12 bei Biessenhofen kam es am Mittwochmittag gleich zu mehreren Unfällen.
Bild: Harald Langer

Update, 17.10 Uhr: Ein Verletzter bei Zusammenstoß im Westallgäu

Bis zum Mittwochabend blieb die Winterlage auf den Westallgäuer Straßen überwiegend ruhig. Insgesamt registrierte die Lindenberger Polizei sieben Unfälle, zu denen es quer über die Region verteilt kam. „Das ging alles recht glimpflich aus“, sagte ein Polizeisprecher. Einen Verletzten gab es bei einem Zusammenstoß in der Lindenberger Blumenstraße. Dort war ein Auto ins Rutschen und so in den Gegenverkehr geraten. Ein spektakulärer Unfall ereignete sich zudem zwischen Meckatz und Zwiesele in der Gemeinde Heimenkirch. Ein Pkw überschlug sich und landete gut zwölf Meter tiefer in einem Bachbett. Der Fahrer blieb nach Angaben der Einsatzkräfte offenbar unverletzt.

Lastwagenfahrer blieben mit Ärgernissen durch den Schnee weitestgehend verschont. Lediglich ein Gespann kam nach Polizeikenntnissen in Lindenberg nicht mehr vom Fleck. Übliche Schwerpunkte wie der Ratzenberg, an denen oft Lkw-Reifen durchdrehen, bereiteten am Mittwoch keine Probleme.

Die Straßenmeisterei, die etwa 240 Kilometer Bundes-, Staats- und Kreisstraßen im Landkreis Lindau pflegt, war am Mittwoch fast durchgehend mit Schneepflügen im Einsatz. Und auch der Weiler-Simmerberger Bauhof war mit Dauerräumen beschäftigt. Aber, sagt Leiter Ulrich Österle: „Der Tag war nicht außergewöhnlich. Der Wetterbericht hat alles gut vorhergesagt.“

Update, 16.30 Uhr: Erste Zwischenbilanz der Polizei: Etliche Unfälle nach heftigem Wintereinbruch im Allgäu

Durch die starken Schneefälle am Mittwoch passierten im Allgäu deutlich mehr Unfälle als sonst. Normalerweise komme man im Jahresdurchschnitt auf 83 Unfälle pro Tag, erklärte Stabik. „Heute hatten wir bereits um 13.30 Uhr etwa 100 Unfälle.“ Bis 16.30 Uhr stieg die Zahl auf 121 Karambolagen, bei denen 18 Menschen verletzt wurden. Und die Zahlen dürften weiter steigen, "da die Streifenbesatzungen im gesamten Präsidium derzeit oftmals mit der Aufnahme von Verkehrsunfällen beschäftigt sind." Zwar seien nicht alle Unfälle wetterbedingt, "ein weit überwiegender Anteil" aber schon, hieß es.

Unfälle auf der B12: Auf Höhe Mooshütte landete auch ein Polizeiauto im Graben.
Unfälle auf der B12: Auf Höhe Mooshütte landete auch ein Polizeiauto im Graben.
Bild: Harald Langer

Hinzu kamen im ganzen Allgäu noch 25 Verkehrsgefahren und -behinderungen, wie beispielsweise steckengebliebene Autos oder querstehende Lkw. „Das ging von der kleinen Verbindungsstraße bis zur Bundesstraße“, so der Sprecher. Die Streifen seien deshalb im Dauereinsatz gewesen und von Unfall zu Unfall gefahren. Dabei sei es auch zu längeren Wartezeiten gekommen, „auch weil die Fahrtzeiten zwischen den Unfallorten durch die Straßenverhältnisse schlicht länger waren“.

Auf den Schienen lief der Betrieb nach Angaben der Deutschen Bahn dagegen weitgehend normal. So kam es dem Unternehmen zufolge lediglich zwischen Ulm und Memmingen aufgrund einer Weichenreparatur zu Verspätungen von bis zu 20 Minuten.

Update, 16 Uhr: Harter Winterdienst-Einsatz in Kempten - Profis: "Wir waren vorbereitet"

Mit dem Auto durch die Stadt – das bot am Mittwoch doch die eine oder andere Herausforderung. Ununterbrochen fiel Schnee. Für die Winterdienstprofis indes bis in den späten Nachmittag „ohne besondere Vorkommnisse“, wie Betriebshofleiter Michael Kral schildert. „Ein schöner Wintertag. Wir waren vorbereitet.“

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Wintereinbruch im Allgäu am Mittwoch

Die Wettervorhersagen seien mittlerweile so zuverlässig, dass ein Wintereinbruch kaum mehr überrascht. So sei denn auch alles im Einsatz, was die Personaldecke hergebe, um den Verkehr aufrecht zu erhalten. 1000 Kilometer Räumstraßen seien im Stadtgebiet zu betreuen. Das Hauptaugenmerk gelte dabei dem Mittleren Ring und den Achsen durchs Zentrum, Buslinien, Ausrückstraßen der Feuerwehr und den Rettungswegen auch Richtung Klinikum.

Untergeordnete Bereiche in Wohngebieten kämen an die Reihe, wenn das Hauptnetz versorgt sei. 46 Fahrzeuge drehten ihre Touren, darunter 33 große Lkw, Unimog und Traktoren. Im Zweischichtbetrieb kämpfe das Team gengen die Schneemassen, zwischen 3 und 22 Uhr sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz.

Wenn die Straßen soweit unter Kontrolle sind, kümmere sich ein eigener Trupp umd die Radwege – ebenfalls nach einer Abstufung der Haupt- und Nebenachsen. Weil die Prognosen auf andauernde Kälte hinauslaufen, sind auch bereits die Planungen fürs Spuren der Loipen auf dem Tisch.

Update, 15.10 Uhr: SUV rammt Polizeiauto - B12 bei Kaufbeuren wieder frei

Nach einem Folgeunfall auf der B12 landete auch ein Polizeiauto im Graben. Wie unser Reporter vor Ort berichtet, rammte ein Fahrer mit seinem Auto den Polizeibus beim Umdrehen. Dabei wurde eine Beamtin verletzt, es entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro, so die Infos der Polizei.

Inzwischen sind die Unfälle auf der B12 zwischen Marktoberdorf und Kaufbeuren aufgenommen, die Sperrung wurde aufgehoben. Der Stau, so unser Reporter, löst sich allmählich auf.

Nach einem Rutschunfall landete im Westallgäu ein Auto im Bach. Die Feuerwehr musste den Wagen mit einem Kran bergern. Der Autofahrer blieb unverletzt.
Nach einem Rutschunfall landete im Westallgäu ein Auto im Bach. Die Feuerwehr musste den Wagen mit einem Kran bergern. Der Autofahrer blieb unverletzt.
Bild: Feuerwehr Heimenkirch/Herbert W.

Update, 14.45 Uhr: Schnee-Situation im Unterallgäu hält sich noch in Grenzen

Der Räumdienst hat vor der Basilika in Ottobeuren (Unterallgäu) gut zu tun. Laut eines Mitarbeiters hält sich die Schneelage derzeit noch in Grenzen. Weil es spät angefangen habe zu schneien, seien die Schneemassen noch nicht so gewaltig.

Viele Straßen im Unterallgäu sind gut befahrbar, hier hat der Winterdienst durch Räumen und Streuen bereits für gute Straßenverhältnisse gesorgt.

Update, 14.15 Uhr: Autofahrer unvorsichtig und teils ohne Winterreifen

Auch auf den Straßen in und um Marktoberdorf sorgte das Winterwetter für Unfälle. Allein am Mittwochvormittag gab es laut Stefan Elmer von der Marktoberdorfer Polizei sieben Rutschunfälle. Schwerpunkte seien hierbei am Mittwoch die Bundesstraßen.

„Viele Autofahrer haben ihre Fahrweise noch nicht auf die winterlichen Bedingungen eingestellt und fahren unvorsichtig“, sagt Elmer. Gerade durch den Schneematsch – wie er am Mittwoch auf vielen Straßen lag – verlängere sich der Bremsweg enorm.

„Das muss man beim Fahren bedenken.“ Auch sei auffallend, dass noch immer Auto- und Lastwagenfahrer ohne Winterreifen unterwegs sind. Hinzu kommen Behinderungen durch Lastwagen, die ins Schleudern geraten und Straßen blockieren. Dies passiere häufig an Steigungen und kurvigen Strecken. Als Beispiele nennt Elmer die B472 in Richtung Rettenbach auf Höhe Selbensberg oder die Bahnunterführung in Biessenhofen.

Update, 13.30 Uhr: "Deutlich mehr Unfälle" im Allgäu

Schneeglätte und schlechte Sicht: Alleine in diesen Minuten nehmen Polizeibeamte des Präsidiums Schwaben Süd/West 12 Unfälle auf. Darunter seien Rutschunfälle mit Sachschaden und größere Zusammenstöße mit Verletzten, sagt Holger Stabik, Pressesprecher der Polizei. Unfallschwerpunkte aktuell: Die Landkreise Oberallgäu, Ostallgäu und Lindau.

Update, 13 Uhr: Räumpflicht bei Schnee: Wer muss im Winter die Straße räumen?

Im Allgäu fallen dicke Flocken - und das vermutlich noch bis Donnerstagvormittag. Wann muss der Gehweg oder die Straße vor dem Haus frei sein? Wie oft muss man räumen? Und was passiert, wenn der Gehweg mit Schnee versperrt ist? Die Antworten hier.

Update, 12.40 Uhr: B12 bei Kaufbeuren und Marktoberdorf gesperrt

Die B12 ist zwischen Marktoberdorf und Kaufbeuren in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Zwischen den Anschlussstellen Neugablonz und Altdorf (B16) ist kein Durchkommen mehr in Richtung Kempten und München. Laut Polizei Kaufbeuren gab es in diesem Bereich mehrere Rutschunfälle auf glatter Fahrbahn.

Ein weiterer Unfall auf der B12 ereignete sich auf Höhe auf Mooshütte. Dort hat sich ein Auto überschlagen.

Update 11.15 Uhr: Schon jetzt mehrere Unfälle im Allgäu

War die Lage bis etwa 10 Uhr morgens noch ruhig, so Polizeisprecher Holger Stabik, spricht er jetzt von einem "zwischenzeitlich höheren Unfallaufkommen." Mit leichter Tendenz in Richtung Süden.

Aktuell nehmen Polizisten zwischen Buchloe, Kempten, Kaufbeuren und Füssen sieben Unfälle auf. Ob die alle auf Schneefall und Eisglätte zurückzuführen sind, müsse noch geklärt werden, so Stabik.

Unwetterwarnung vor starkem Schneefall im Oberallgäu

Für das südliche Oberallgäu gibt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung (Stufe 3 von 4) heraus. Hier fallen bis Donnerstagmorgen bis zu 30 Zentimeter Neuschnee. Für das restliche Allgäu von Memmingen über Kaufbeuren bis Mindelheim und sogar Landsberg warnt der DWD vor Schneefall. Hier werden 20 Zentimeter Neuschnee erwartet.

Update 10 Uhr: Eisglatt: Heftiger Unfall im Westallgäu

Schnee und überfrierende Nässe machen den Autofahrern im Westallgäu seit dem frühen Mittwochmorgen zu schaffen. Ein heftiger Unfall ereignete sich gegen 7 Uhr zwischen Meckatz und Zwiesele in der Gemeinde Heimenkirch. Ein Pkw kam ins Schleudern, stürzte über eine Leitplanke, überschlug sich und landete gut zwölf Meter tiefer in einem Bachbett. Der Fahrer hatte Glück im Unglück: Er blieb nach Angaben der Einsatzkräfte offenbar unverletzt.

Die Heimenkircher Feuerwehr wurde alarmiert, unter anderem, um das Fahrzeug zu bergen. Dazu forderte die Wehr Hilfe einer Opfenbacher Zimmerei an. Sie verfügt über einen Fahrzeug mit einem über 20 Meter langen Ausleger. Mit dessen Hilfe hoben die Einsatzkräfte den Pkw wieder zurück auf die Straße. Dort übernahm ein Abschleppfahrzeug den Pkw. „Es hat gut geklappt“, sagt der Heimenkircher Feuerwehrkommandant Herbert Weiher über den „nicht alltäglichen Einsatz“.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und leuchtete sie aus. Zudem legte sie vorsorglich zwei Ölsperren, weil eine geringe Menge Öl ausgelaufen war. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen und etwa 20 Kräften etwa zweieinhalb Stunden im Einsatz.

Weitere Infos folgen.

Wie das Wetter in den nächsten Tagen wird, erfahren Sie hier.

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