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Seborga/Kempten

Exklusive Bilder: Nina Menegatto aus Kempten ist die neue Fürstin von Seborga

Mit einem historischen Schwert wurde „Fürstin Nina“ gestern zwar nicht zum Ritter geschlagen, dafür zur „principessa“ von Seborga gekürt.

Mit einem historischen Schwert wurde „Fürstin Nina“ gestern zwar nicht zum Ritter geschlagen, dafür zur „principessa“ von Seborga gekürt.

Bild: Ralf Lienert

Mit einem historischen Schwert wurde „Fürstin Nina“ gestern zwar nicht zum Ritter geschlagen, dafür zur „principessa“ von Seborga gekürt.

Bild: Ralf Lienert

Nina Menegatto ist die neue Regentin des selbst ernannten Fürstentums Seborga. Welche Ziele die Kemptenerin als "principessa" durchsetzen will.
20.08.2020 | Stand: 19:08 Uhr

Wer mit „la principessa“ – auf deutsch Prinzessin oder Fürstin – einen Spaziergang durch ihr kleines Reich hoch oben in der Provinz Ligurien in Italien macht, sollte sich Zeit nehmen. Seborga heißt der Ort und „la principessa“ kennt dort nicht nur jeden Winkel und jede Gasse, sondern vor allem die Einheimischen. Die „principessa“ Nina Menegatto aus Kempten wurde am Donnerstag in dem 320-Seelen-Bergdorf Seborga, das sich als autonomes Fürstentum sieht, zur „Fürstin“ gekrönt.

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