Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Marktoberdorf/Duluth

Fendt: AGCO-Chef Richenhagen nennt Trump einen "Heißluft-Erzeuger"

Der Chef des AGCO-Konzerns, Martin Richenhagen, während eines Besuchs bei der Konzerntochter Fendt in Marktoberdorf.

Der Chef des AGCO-Konzerns, Martin Richenhagen, während eines Besuchs bei der Konzerntochter Fendt in Marktoberdorf.

Bild: Ralf Lienert

Der Chef des AGCO-Konzerns, Martin Richenhagen, während eines Besuchs bei der Konzerntochter Fendt in Marktoberdorf.

Bild: Ralf Lienert

Martin Richenhagen hört nach 16 Jahren als Chef des amerikanischen AGCO-Konzerns auf. Über seine besondere Beziehung zum Allgäuer Traktorenhersteller Fendt.
21.08.2020 | Stand: 19:00 Uhr

Martin Richenhagen ist einer, der Klartext redet. Und wenn er also findet, dass der mächtigste Mann der Welt seinen Job nicht richtig macht, dann sagt er das eben. Einen „Heißluft-Erzeuger“ nannte er US-Präsident Donald Trump im Interview mit unserer Zeitung. Ungewöhnlich offen für einen Mann an der Spitze eines der 500 größten US–Konzerne. Zumal, wenn man weiß, dass Richenhagen Mitglied im Business Councill ist (dem prestigeträchtigsten Managerzirkel der USA) und den Präsidenten auch mehrfach zu Gesprächen getroffen hat.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat