Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Käse im Allgäu

Allgäuland, Käseland: Wie der Emmentaler ins Ostallgäu kam

In der Käsküche in Schweinegg wurde erstmals die örtlichen Milch zu Käse verarbeitet. Das Endprodukt: Emmentaler.

In der Käsküche in Schweinegg wurde erstmals die örtlichen Milch zu Käse verarbeitet. Das Endprodukt: Emmentaler.

Bild: Albert Guggemos

In der Käsküche in Schweinegg wurde erstmals die örtlichen Milch zu Käse verarbeitet. Das Endprodukt: Emmentaler.

Bild: Albert Guggemos

Schweinegg bei Eisenberg schrieb in der Käseherstellung Geschichte. Was Josef Berkmiller damit zu tun hat und warum für Emmentaler eine Portion Mut nötig war.
In der Käsküche in Schweinegg wurde erstmals die örtlichen Milch zu Käse verarbeitet. Das Endprodukt: Emmentaler.
Von Albert Guggemos
11.02.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Der Emmentaler oder auch Schweizerkäse zählt heute zu den Aushängeschildern der Lebensmittel im Allgäu und deutschlandweit. Doch wie hat diese beliebte Käsesorte den Weg ins Allgäu gefunden? Die Spur führt in den kleinen und beschaulichen Weiler Schweinegg in der Gemeinde Eisenberg. So unscheinbar der Name Schweinegg auch klingen mag, in Bezug auf die Geschichte der Herstellung von Emmentaler-Käse hat der kleine Weiler bei Zell überragende Bedeutung. Hier wurde nämlich die erste Emmentaler-Käserei im Ostallgäu betrieben und die ersten Laibe Schweizer-Käse in unserer Region hergestellt.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat