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Füssens Stadträte räumen Ponyranch eine letzte Chance ein

Ponyranch von Sandra Ringmann in Weißensee

Sandra Ringmann (Mitte) auf ihrer Ponyranch in Weißensee. Damit eine solide rechtliche Grundlage für die nötigen Bauten geschaffen werden kann, haben Füssener Kommunalpolitiker der Betreiberin zunächst bis Anfang September Zeit eingeräumt.

Bild: Bernhard Weizenegger (Symbolbild)

Sandra Ringmann (Mitte) auf ihrer Ponyranch in Weißensee. Damit eine solide rechtliche Grundlage für die nötigen Bauten geschaffen werden kann, haben Füssener Kommunalpolitiker der Betreiberin zunächst bis Anfang September Zeit eingeräumt.

Bild: Bernhard Weizenegger (Symbolbild)

Die bei Kindern beliebte Pony- und Pferderanch in Weißensee ist seit Wochen großes Thema in Füssen. Der Stadtrat will der Betreiberin noch eine Chance geben.
09.07.2021 | Stand: 12:42 Uhr

Auf der einen Seite eine ganze Reihe von Verstößen gegen das Baurecht gepaart mit nicht genehmigten Eingriffen in Biotope. Auf der anderen Seite eine gerade bei Familien beliebte Einrichtung, die auch Therapiestunden für Kinder mit Beeinträchtigungen anbietet. In diesem Spannungsfeld haben sich die Mitglieder des Füssener Bauausschusses bewegt, als es zum wiederholten Mal um die Pony- und Pferderanch in Weißensee ging. Sollte man die Bauleitplanung für die Ponyranch sofort stoppen und ihr damit die Geschäftsgrundlage entziehen? Oder sollte man der Eigentümerin noch eine letzte Chance einräumen, um die baurechtlichen Grundlagen für den Betrieb zu schaffen? Mehrheitlich sprachen sich die Ausschussmitglieder für eine letzte Chance aus. Doch ist die befristet: Am 7. September soll endgültig ein Beschluss gefällt werden.

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