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Junge ehrenamtliche Ersthelfereinheit

Schneller als der Rettungsdienst: Was macht die Einsatzgruppe First Responder Seeg-Lengenwang?

Das Einsatzfahrzeug der First Responder Seeg Lengenwang bei einem gemeinsamen Einsatz mit Rettungshubschrauber Christoph 17.

Das Fahrzeug der First Responder Seeg-Lengenwang beim gemeinsamen Einsatz mit Rettungshubschrauber Christoph 17.

Bild: First Responder Seeg-Lengenwang

Das Fahrzeug der First Responder Seeg-Lengenwang beim gemeinsamen Einsatz mit Rettungshubschrauber Christoph 17.

Bild: First Responder Seeg-Lengenwang

Junge Einsatzgruppe aus Seeg und Lengenwang zieht ihre erste Jahresbilanz. Warum es die First Responder gibt und was die Pandemie für die Lebensretter bedeutet.
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Von Redaktion Allgäuer Zeitung
09.01.2021 | Stand: 15:15 Uhr

In ihrem ersten Dienstjahr sind die First Responder Seeg-Lengenwang von der Integrierten Leitstelle in Kempten zu insgesamt 57 Einsätzen gerufen worden. Darunter waren zehn Kindernotfälle. Das geht aus der ersten Jahresbilanz hervor, die die Organisation vorgelegt hat, die im Dezember 2019 den Dienst aufgenommen hatte. Seitdem ist die Gruppe auf 31 Helferinnen und Helfer angewachsen. Wie berichtet, ist es die Aufgabe der First Responder, die Zeit vom Notfall bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes oder Notarztes zu überbrücken. Beispielsweise leisten sie lebenserhaltende Maßnahmen wie Herz-Lungen-Wiederbelebung, Frühdefibrillation oder Sauerstoffgabe, bei denen es auf jede Minute ankommt.

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