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Bewegendes Schicksal

Nach Kutschen-Unglück mit 16 Verletzten bei Pfronten: Jetzt spricht die Kutscherin

Einen ganzen Leitz-Ordner füllt die Krankheitsakte von Christa Haas inzwischen: Krankschreibungen, Rezepte, Diagnosen – so richtig helfen konnte ihr nach dem Unfall mit ihrer Kutsche im Allgäu aber noch kein Mediziner, sagt die Frau.

Einen ganzen Leitz-Ordner füllt die Krankheitsakte von Christa Haas inzwischen: Krankschreibungen, Rezepte, Diagnosen – so richtig helfen konnte ihr nach dem Unfall mit ihrer Kutsche im Allgäu aber noch kein Mediziner, sagt die Frau.

Bild: Benedikt Siegert

Einen ganzen Leitz-Ordner füllt die Krankheitsakte von Christa Haas inzwischen: Krankschreibungen, Rezepte, Diagnosen – so richtig helfen konnte ihr nach dem Unfall mit ihrer Kutsche im Allgäu aber noch kein Mediziner, sagt die Frau.

Bild: Benedikt Siegert

Gegen Kutscherin Christa Haas ist nach dem Kutschen-Unglück nahe Pfronten-Kappel vor zwei Jahren ermittelt worden. Wie es ihr geht und was sie zu sagen hat.

03.09.2020 | Stand: 19:26 Uhr

Erinnern kann sich Christa Haas auch zwei Jahre später an fast nichts. Ihr Gedächtnis endet wenige Sekunden vor den dramatischen Geschehnissen mit zwei Kutschen und 16 Verletzten, die sich an Weihnachten vor zwei Jahren ereigneten. Sie kommt erst wieder zu sich, als sie auf der Überwachungsstation im Kemptener Klinikum liegt. Diagnose: Retrograde Amnesie und mehrfache Schädelfraktur.

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