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Projekt interkommunales Bad

Neues Hallenbad im südlichen Ostallgäu: Jetzt ist wieder die Gemeinde Pfronten am Zug

Alpenbad Pfronten, Freibad

Wie geht es weiter mit dem Alpenbad in Pfronten? Diese Frage ist nach der Sitzung des Zweckverbands Allgäuer Land in der vergangenen Woche offener wie je zuvor.

Bild: Benedikt Siegert

Wie geht es weiter mit dem Alpenbad in Pfronten? Diese Frage ist nach der Sitzung des Zweckverbands Allgäuer Land in der vergangenen Woche offener wie je zuvor.

Bild: Benedikt Siegert

Aus einem interkommunalen Hallenbad in Pfronten wird nichts. Zumindest vorerst. Die Hintergründe zum Beschluss fanden hinter verschlossenen Türen statt.
21.09.2021 | Stand: 05:45 Uhr

Die Pläne für ein stadt- und gemeindeübergreifendes Hallenbad im südlichen Ostallgäu haben einen jähen Dämpfer erhalten: Der Zweckverband Allgäuer Land, bestehend aus der Stadt Füssen, der Gemeinde Pfronten und acht weiteren Kommunen, wird das Projekt nämlich nicht in die Hand nehmen. Das entschieden die Bürgermeister jetzt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Man wolle sich dem Thema Hallenbad zwar prinzipiell nicht verschließen, sagt Füssens Bürgermeister Maximilian Eichstetter (CSU). „Der Zweckverband wird aber auch nicht die Federführung übernehmen“, teilt der Vorsitzende des Gremiums im Namen seiner Kollegen mit.

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