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Das sind die Gründe für die Absage beim Oktoberfest

Ritter aus Füssen verzichten auf Wiesn-Umzug

Die Kaiser-Maximilian-Ritter aus Füssen beim Oktoberfest-Umzug 2016 in München. Vorneweg das Kaiserpaar, dargestellt von Helmut und Emilia Agnes Huttenloher.

Die Kaiser-Maximilian-Ritter aus Füssen beim Oktoberfest-Umzug 2016 in München. Vorneweg das Kaiserpaar, dargestellt von Helmut und Emilia Agnes Huttenloher.

Bild: Fotostudio SX Heuser (Archiv)

Die Kaiser-Maximilian-Ritter aus Füssen beim Oktoberfest-Umzug 2016 in München. Vorneweg das Kaiserpaar, dargestellt von Helmut und Emilia Agnes Huttenloher.

Bild: Fotostudio SX Heuser (Archiv)

Die Füssener Kaiser-Maximilian-Ritter nehmen heuer weder am Oktoberfest noch an anderen Großveranstaltungen teil. Welche Gründe dafür ins Feld geführt werden.
24.06.2022 | Stand: 08:07 Uhr

„Das ist ein Riesen-Werbefaktor für die Stadt und für die Ritter eine große Ehre.“ So freute sich im Jahr 2002 Helmut Huttenloher, damals der Umzugsleiter der Füssener Gruppe, auf die erste Teilnahme der Kaiser-Maximilian-Ritter am Trachten- und Schützenzug des Münchner Oktoberfestes. Und die Teilnahme war ein Erfolg, anschließend brachen die Füssener Jahr für Jahr zum (Werbe-)Feldzug nach München auf. Nach der Corona-Zwangspause sollten sie auch in diesem Jahr mit dabei sein, sie hätten ihr 20-Jähriges auf der Wiesn feiern können. Tun sie aber nicht. Man habe die Teilnahme beim Oktoberfest-Umzug abgesagt, erklärt Huttenloher. Die Hintergründe erläutert der Vorsitzende im Gespräch mit unserer Redaktion.

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